Mit Feuer und Amboss: Faszination Hufschmied

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Mit Feuer und Amboss: Faszination Hufschmied

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Er wollte mit Tieren arbeiten und dabei ein altes Handwerk ausüben. Dieses sollen nur wenige beherrschen und zum großen Teil ohne moderne Technologie auskommen. So stellte sich Alexander Kessler seinen Traumberuf vor.

Reportage von Elsa Mittmannsgruber

Doch kaum ein Arbeitsgebiet kann das heutzutage noch bieten. Die Kunst des Hufschmiedens aber vereinte all seine Wünsche. Ein Handwerk, das Leidenschaft voraussetzt und nie durch Maschinen ersetzt werden kann.

Zurück in vergangene Zeiten

Mit Feuer und Amboss: Faszination Hufschmied
Foto: Wochenblick; Alexander Kessler und Benjamin Bogdan

Wenn es klirrt, hämmert, zischt und raucht ist Hufschmied Alexander Kessler am Werk. Kurzerhand fühlt man sich zurückversetzt in vergangene Zeiten. Wäre da nicht ein weißer Lieferwagen prall gefüllt mit Werkzeug, Hufeisen und einem gasbetriebenen Ofen.

Auch wenn ihm eine traditionelle Schmiede lieber wäre, wo ihn seine Kunden aufsuchen, passt er sich dem Zeitgeist an und arbeitet selbstständig als mobiler Hufschmied. Denn für Alexander Kessler ist klar: „Man muss bei allem innovativer werden.

Die Leute haben immer weniger Zeit und das ist mein Service.“ Im gesamten Mühlviertel sowie Urfahr-Umgebung, Linz und Eferding betreut er seine zahlreichen Kunden, die durch Mundpropaganda täglich mehr werden.

Jahrelange Erfahrung

Wenn man Alexander Kessler bei seiner Profession über die Schulter schaut, merkt man seine neunjährige Erfahrung. Jeder Handgriff sitzt und eine unglaubliche Gelassenheit begleitet seine Arbeit. Und das ist auch wichtig, denn: „Die Pferde spüren, wenn du gestresst bist. Du musst sie ansprechen und darfst keine hastigen Bewegungen machen.

Man lernt dadurch sehr viel Selbstbeherrschung. Die Pferde geben dir wahnsinnig viel Ruhe“, weiß der 24-jährige Tierflüsterer, der schon als Jugendlicher wusste, waSperrfrist 17.04. Mit Feuer und Amboss: Faszination Hufschmied 1s er will. Studieren oder eine Büroarbeit kam für ihn jedenfalls nie in Frage.

„Da würde es mir nicht gut gehen“, ist der Freigeist überzeugt. Vielmehr liebt er es, dass er den ganzen Tag an der frischen Luft ist, verschiedenste Leute und Landschaften kennenlernt, von Tieren umgeben ist und sich täglich dem „wunderschönen Handwerk des Schmiedens“ widmen kann.

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