Herbergssuche in Enns: Volkskundliche Sammlung braucht neue Bleibe

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Schloss oder Kloster?

Herbergssuche in Enns: Volkskundliche Sammlung braucht neue Bleibe

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Was passiert mit der ausgelagerten volkskundlichen Sammlung in Enns? Zurzeit weiß das dort niemand.

von Kurt Guggenbichler

Was passiert mit der ausgelagerten volkskundlichen Sammlung in Enns? Zurzeit weiß das dort niemand. Ihren angestammten Präsentationsplatz im Ennser Museum Lauricaum musste die Sammlung räumen, weil man die Räume wegen der heurigen Landesausstellung (wir berichteten) für die römischen Relikte brauchte. Diese werden dort auch eine dauerhafte Bleibe finden.

Schloss bevorzugt

Nun muss man in Enns eine neue Heimstätte für die volkskundliche Sammlung finden. Wo das sein könnte, wird zurzeit ventiliert. „Es könnte durchaus sein, dass wir sie im Franziskanerkloster unterbringen“, erklärt der Ennser Bürgermeister Franz Stefan Karlinger (SPÖ) im “Wochenblick”-Gespräch, „oder vielleicht auch im Schloss.“ Konkretere Überlegungen gebe es dazu noch nicht.

„Wichtig für mich ist, dass die Sammlung im Zentrum bleibt“, sagt Karlinger und darin ist er sich mit ÖVP-Gemeinderat Gottfried Kneifel einig. Der präferiert die Schloss-Lösung, und damit auch einen Ankauf des Schlosses durch die Stadt, weil dies aus mehreren Gründen für die Stadt am besten wäre wie er meint.

Letztlich sei dies eine Entscheidung des Gemeinderats, betont Karlinger, der im Übrigen davon ausgeht, dass man das Problem im nächsten Jahr gelöst haben werde.

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