Neues Landes-Projekt: Dealer warnen potentielle Dealer

Werbung

Werbung

Irre Drogenpolitik

Neues Landes-Projekt: Dealer warnen potentielle Dealer

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Jetzt wird so „richtig aufgeräumt“: Am Linzer Bahnhof wurden von der Caritas um zigtausende Euro Migranten nach ihren Wünschen und Sorgen befragt. Auf das sicherlich erhellende Ergebnis darf man gespannt sein. Damit es in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, erfand man „Peers Projekt § 27 Abs 2a SMG“ (“Wochenblick” berichtete).

Ein Kommentar von Georg M. Hofbauer

Wir wollen unsere Leser nicht verstimmen oder gar vertreiben, aber der Projekttitel lautet wirklich genauso.

Der grüne Integrations-Landesrat Rudi Anschober hat es vor wenigen Tagen aus der Taufe gehoben. Und es wird so wirken, wie auch der Titel „umwerfend schlau“ zu sein scheint.

Drogen-Migranten sollen helfen

Der Plan des unaussprechlichen Projekts ist folgender: Angeblich minderjährige Geflüchtete, die beim Drogendealen erwischt und auch verurteilt wurden, sollen Aufklärungsarbeit verrichten.

Sie sollen vor „potentiellen Tätern“ in Linzer Asylheimen im Rahmen von „Workshops“ darüber berichten, wie es sich denn anfühlt, erwischt, verhaftet und damit „gedemütigt“ zu werden.

Abschreckung?

Das Ziel des Projektes, einer Kooperation mit Polizei, Landesgericht und Projekt-Erfinder „Neustart“, ist die Abschreckung vor weiteren heranwachsenden Drogen-Dealer-Generationen, die sich eventuell am Hessenplatz, Volksgarten, unter dem Hinsenkamp-Platz, beim Kremplhochhaus oder sonst wo gewinnbringend betätigen können.

Für die notwendige begleitende Übersetzungsleistung wird der Verein „Migrare“ herangezogen.

Über konkrete Zahlen, ein Ziel oder die mögliche Evaluierung wurde nach bisherigen Informationen bei der Präsentation von „Peers Projekt § 27 Abs 2a SMG“ nicht geredet.

Zweifel an Wirkung

Zu hoffen ist, dass die Akzeptanz unter den Klienten des Projektes besser ist, als in der einschlägigen Richterschaft, die auf die Frage nach der möglichen Wirksamkeit nur mit fassungslosem Kopfschütteln regiert.

Wir ersuchen um Verständnis, dass wir hier keine Namen nennen können, nur so viel: Es ginge hier bestenfalls um ein PR-Vehikel, es sei mit einer Handvoll „Vortragender“ zu rechnen, die in der Realität nicht wirklich etwas bewirken könnten.

Dolemtscherkosten explodieren

Zu 75 Prozent seien Linzer Richter laut Insider-Informationen mit der genannten einschlägigen Klientel beschäftigt, die Kosten für Dolmetscher sind sehr hoch. Dadurch, dass für jede kleinste Auskunft ein Übersetzer benötigt werde, laufe die Arbeit nur noch sehr schleppend.

Und eine – interne – Anmerkung zu den früheren Zeiten, als noch weniger Afghanen und Nigerianer zur Kundschaft des Gerichtes gehört hatten: „Wir können uns das gar nicht erklären, wo die frühere einheimische Stammkundschaft hingekommen ist, wir beschäftigen uns fast nur noch mit Zugereisten. Und die Gefängnisse sind berstend voll.“

Neues Landes-Projekt: Dealer warnen potentielle Dealer TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel