Opfer brutal in Kopf gestochen: Messer-Afghane muss hinter Gitter!

Gewalttätige Vergangenheit

Opfer brutal in Kopf gestochen: Messer-Afghane muss hinter Gitter!

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Weil er seiner Frau mit einem 20 Zentimeter langen Messer in einem Asyl-Heim in Freistadt in den Kopf stach und bereits zuvor oft gewalttätig wurde, muss der Mann nun zwölf Jahre ins Gefängnis.

Die Geschworenen befanden den Mann in Linz einstimmig des Mordversuchs schuldig. Des Weiteren noch des Hausfriedensbruchs, der schweren Körperverletzung sowie der Nötigung. Der Brutalo-Täter wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt – nicht rechtskräftig. Die zuvor erteilte “offene Bewährungsstrafe” von acht Monaten wegen fortgesetzter Gewaltausübung wurde nun widerrufen.

Besonders tragisch liest sich die Vorgeschichte des Paares. Die Frau wurde mit 15 Jahren in Afghanistan zwangsverheiratet, musste ihrem Gatten vier Kinder gebären! 2015 kam die Famiile nach Österreich.

Morddrohung und Gewalt

Wegen mehrmaligen gewalttätigen Übergriffen und wegen Nötigung gegen seine Frau und seine Töchter folgte die Trennung und ein Betretungsverbot.

Bereits im April 2016 wurde der Afghane wegen fortgesetzter Gewaltausübung zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Im Juni 2017 drohte er seiner Frau mit einem Messer, sie zu töten, und ein weiteres Mal, sie mit Benzin anzuzünden – dafür fasste er ein Jahr teilbedingt aus.

Blutende Frau in Schlafzimmer gezerrt

Im Juli 2017 kam es dann zu dem unfassbar brutalen Angriff. Der afghanische Asylwerber brach in die Wohnung seiner Frau ein und würgte seine Tochter, drohte ihr sie ebenso umzubringen wie seine Frau.

Im Anschluss rammte er seiner hilflosen Frau ein 20 (!) Zentimeter langes Messer in den Kopf, zerrte die schwer verletzte, stark blutende Frau in das Schlafzimmer, holte einen Benzinkanister und drohte alles niederzubrennen.

Linz: Messer-Afghane beraubt mit offener Hose Passanten!
Der Afghane rammte seinem Opfer ein langes Messer in den Kopf!

Zweifelhafte Täterversion

Nachbarn, die den Lärm hörten und ebenfalls von dem brutalen Afghanen bedroht wurden, alarmierten Rettung und Polizei und konnten so schlimmeres verhindern.

Vor Gericht tischte der gewalttätige Asylwerber eine sehr bizarre eigene Version des Geschehens auf. So hätte seine Frau ihn zu einer geheimen Absprache eingeladen.

Urteil nicht rechtskräftig

Das Messer hätte er nur zufällig dabei gehabt, da er zuvor einen Apfel gegessen hatte und die schwere Verletzung sei entstanden weil seine Frau sich erschrak und er das Messer unbemerkt noch in der Hand hielt. Laut den Angaben des Afghanen holte er auch den Benzinkanister nur um die Blutung zu stoppen…

Die Verteidigung reichte Nichtigkeitsbeschwerde ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

 

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