Protest gegen Maßnahmen: Corona ist auch ein arger Müllproduzent

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In Oberösterreich wächst der Widerstand

Protest gegen Maßnahmen: Corona ist auch ein arger Müllproduzent

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“Wir wollen das nicht” heißt ein neuer musikalischer Gassenhauer gegen den Impfzwang, der für alle Menschen, die vehement dagegen protestieren, zur flammenden Widerstandshymne werden könnte – auch für die Familie Puttinger aus dem Innviertel.

Die Impfpflicht hängt wie ein Damoklesschwert über den Menschen in diesem Land. Noch diese Woche soll die sogenannte Impfpflicht im Nationalrat beschlossen werden. Je näher der Termin rückt, umso mehr formiert sich Widerstand gegen den Zwang, sich der Corona-Impfung unterziehen zu müssen – auch unter der Bevölkerung Oberösterreichs. Maria und Max Puttinger mit Tochter Lucia (36) aus dem Innviertel ist nur eine von vielen Familien, die absolut gegen den Impfzwang sind. Sie nimmt daher schon geraume Zeit an den diversen “Spaziergängen” teil, um ihren Protest gegen die von der Regierung erwogene Zwangsmaßnahme auszudrücken. “Wir sind absolut gegen den Impfzwang”, sagen die Puttingers unisono, die auch zu jenen Menschen gehören, die am 2. Jänner in Ried am Hauptplatz “spazieren” gingen.

Zwischenfall bei Spaziergang

Dabei wurde Tochter Lucia, eine seriöse Produktentwicklerin für Nahrungsergänzungsmittel, von zwei Polizisten festgenommen, aus für sie nicht nachvollziehbaren Gründen. Am Polizeiposten bemerkte Lucia, dass einer ihrer Finger blutete, außerdem verspürte sie Schmerzen am Oberarm. Nach Feststellung ihrer Identität, was offenbar einige Zeit in Anspruch nahm, durfte sie wieder gehen. Am Abend begab sich die Frau zu einer Untersuchung ins Krankenhaus und schickte eine Sachverhaltsdarstellung an ihren Anwalt, der nun ein mögliches Fehlverhalten der Polizeibeamten (Überreaktion) prüft. Angeblich sind alle Polizisten angehalten, überall hart gegen Demonstranten – und dazu zählen auch die “Spaziergänger“ – vorzugehen.
Lucia Puttinger jedenfalls betont, sich nicht falsch oder gar renitent verhalten zu haben, sodass eine Festnahme gerechtfertigt gewesen wäre. Doch friedliches Protestieren gegen den Impfzwang will sie sich nicht verbieten lassen.

Steigende Umweltbelastung

So denken auch viele andere Oberösterreicher, unter diesen auch ein heimischer Komponist, der einen Protestsong gegen das “Zwangsstechen” geschrieben und ins Netz gestellt hat. Der Autorenname des Textautors Alexander Marth (ein Pseudonym) ist natürlich falsch (echter Name der Red. bekannt), seine musikalische Botschaft mit dem Titel “Wir wollen das nicht” sei jedoch richtig und wichtig, wie viele Leute betonen.
Wir müssen uns wehren”, betont Marth, “und wir müssen den Politikern klarmachen, dass auch bereits Geimpfte, der dauernden Drohung mit der Nadel und den immer neuen und nicht Evidenz basierten Verordnungen wie Maskentragen im Freien schon überdrüssig sind.” Damit fällt nun noch mehr Müll an, warnt Familie Puttinger, die die sonst obligate Klage der Grünen, wenn überdimensional viel Abfall produziert wird, vermisst. Im Supermarkt werde mit der Ausgabe von Sackln gespart, monieren Maria, Max und Lucia, dafür wird die Umwelt nun mit Millionen von Wegwerfspritzen, gebrauchter Masken und Teststäbchen samt ihrer Verpackungen extrem belastet.

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