Region Wels ist auch ein kulinarischer Hotspot

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Neues Kochbuch "Voi guat" beweist:

Region Wels ist auch ein kulinarischer Hotspot

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Dass die Menschen auch im römischen Wels schon gut speisten, zeigen die Speisereste aus ihren Abfallgruben und am Essensgenuss in dieser Stadt und ihrer Umgebung hat sich bis heute nichts geändert, wie das kürzlich erschienene regionale Kochbuch “Wels kocht/Voi guat” zeigt.

Das 800-jährige Stadtbestandsjubiläum, das heuer gefeiert wird, war der ideale Anlass darauf aufmerksam zu machen, dass man in Wels und in seinem Umland schon über die Jahrhunderte hinweg gern und gut gegessen hat. “Mit dem ‘Voi guat’-Kochbuch kann man jetzt die kulinarische Vielfalt unserer Region zu Hause erleben”, betonte Stadtrat Martin Oberndorfer bei der Präsentation der neuen Genussfiebel im Burggarten. Darüber hinaus soll mit diesem Buch bei den Touristen auf unsere Gastronomiebetriebe aufmerksam gemacht werden, erläutert Helmut Platzer vom Tourismusverband Wels. Damit erhielten die Gäste zudem die Möglichkeit, zu Hause nachzukochen, was ihnen beim Besuch in einem unserer vielen Gaststätten und Restaurants gut geschmeckt hat.

Gasthäuser verraten ihre liebsten Gerichte

Im Buch werden insgesamt 24 Gastronomiebetriebe aus der Tourismusverbandsregion Wels mit ihrem jeweils favorisierten Gericht (samt jeweiligem Rezept) vorgestellt. Mit “Krautwickler” präsentiert sich zum Beispiel das Welser Traditionsgasthaus “Zur Linde” und das “Zirbenschlössl” in Sippbachzell lädt mit dem Angebot eines Schweinefilets in Senfrahm mit Pilzen und Spätzle zum Besuch und Nachkochen ein.
Das Gasthaus Schicklberg in Achleiten macht beim Blättern im Kochbuch mit Buchteln, die mit Marmelade gefüllt sind, den Betrachtern den Mund wässrig und das Gasthaus Hüthmayr in Kremsmünster empfiehlt sich mit einem hausgemachten Rindsgulasch mit Serviettenknödel, der “Hofwimmer in Oberthan preist sein “Wirtshauscarpaccio” an.

Bürgermeister Rabl begeistert

Nach den Worten des Welser Bürgermeisters Andreas Rabl sind “die Gerichte in unserem ‘Voi guat’-Kochbuch absolute Klassiker”, die aber auch die Vielfalt der Küche in der Tourismusregion Wels eindrucksvoll demonstrieren”, ergänzt Tourismusverbandsgeschäftsführer Peter Jungreithmair
Rabl rät zum Nachkochen der Rezepte, nicht nur, weil selber kochen gesünder sei, sondern weil man damit auch die regionalen Lebensmittelproduzenten, die Bauern, unterstützte.

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