Schnelles Geld: Autofahrer werden am Schloss Traun abkassiert

So schaut's aus

Schnelles Geld: Autofahrer werden am Schloss Traun abkassiert

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Die Radarbox vorm Schloss Traun scheint sich bezahlt zu machen. Unauffällig blitzt diese dort die „Tempobolzer“, die die 30 km/h-Zone rüpelhaft mit 40 km/h – oder oft auch noch ein wenig darüber – „durchrasen.“

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Stau im Kreisverkehr

Das bringt natürlich die Kasse kräftig zum Klingeln. Das Gefährdungspotenzial an dieser „gefährlichen Stelle“ scheint trotzdem minimal zu sein, auch wenn Sachverständige anders entschieden haben. Doch das Urteil von Sachverständigen ist nicht sakrosankt und nach Meinung vieler Bürger hätte es dort auch eine 50-km/h-Beschränkung getan.
Denn wochentags stauen sich ohnehin die Autos vorm Kreisverkehr, so dass ein Fortkommen nur im Schritttempo möglich ist. Sonn- und Feiertags aber tröpfelt er nur, der Verkehr, in der fast leeren 30 km/h-Zone.

Viele Trauner, darunter auch etliche Taxifahrer, wissen zwar, was da getarnt (warum eigentlich?) am Weg auf sie lauert, fahren aber trotzdem immer noch gedankenverloren ins Radar weil man über den „30er“ schnell einmal drüber ist.

Reine Abzocke?

Das sei reine Abzocke, sagen viele, denn ginge es dort wirklich nur um die Verkehrssicherheit, hätte man am Beginn der 30-km/h-Zone auch eine etwas größere Hinweistafel auf die Radarüberwachung platzieren können als jenes kleine, aktuelle und sehr diskrete Schildchen, das man schnell übersieht.

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