So sieht es bald im Linzer Hafen aus

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Startschuss für das 270 Millionen Euro schwere „Projekt Neuland“ der LINZ AG im Hafen: Mit dem Baubeginn Ende Jänner an der Regensburger Straße 3 bekommt der „Linzer Osten“ ein neues Gesicht.

Industrie verschmilzt mit Kultur

„Das Linzer Hafenviertel hat sich in den vergangenen Jahren bereits zu einem Ort entwickelt, wo Industrie mit Kultur verschmilzt. In Zukunft soll der Linzer Osten noch weiter belebt werden. Er soll zu einem Platz werden, wo für vielfältige Interessen Platz ist. Freizeit, Kultur, Industrie und Wohnen sollen das Gebiet zwischen Winterhafen und Voestgelände noch weiter beleben“, erklärt der Linzer Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der LINZ AG Klaus Luger.

Mit dem Start der Umbauarbeiten an der alten Obst- und Gemüsehalle nimmt das Projekt Neuland erste, konkrete Formen an. Das sogenannten „Lagerhaus II-7“ wird nämlich bis Mitte 2018 zu einem modernen Bürogebäude umfunktioniert.

So sieht es bald im Linzer Hafen aus
Foto: LINZ AG

Webcam für Interessierte montiert

Am Dach des Donauplex-Centers, Industriezeile 36, wurde eine Hafen-Webcam installiert. Die Kamera ist so positioniert, dass die gesamte Verlandungsfläche im Hafenbecken 2 sowie die Industriezeile zu sehen sind. Entlang dieser Hauptverkehrsachse sollen in den kommenden Jahren das Hafenportal sowie der Hafenturm errichtet werden.

Die Gebäude können Büros, Gastronomiebetriebe, Handelsunternehmen oder ein Hotel beherbergen.

Freizeitflächen und 950 Parkplätze

Im Bereich der Verlandungsfläche sind neue Spezial-Lagerhallen für den Hafenbetrieb geplant. Auf den Dächern dieser Hallen sollen öffentlich zugängige Freizeit- und Erlebnisflächen entstehen.

Zudem sind dringend benötigte Parkflächen in Planung. Zwei Tiefgaragen und ein Parkdeck warten bereits auf die Genehmigung der Behörden. An der Industriezeile im Bereich der Landzunge 1 gibt es dann um rund 950 Parkplätze mehr.

So sieht es bald im Linzer Hafen aus 1
Rendering, Dornstädter Architekten

Errichtung Hochwasserschutz

Ebenfalls erforderlich ist die Errichtung eines Hochwasserschutzes bei der Hafeneinfahrt. Auch hier ist das Projekt bereits bei den Behörden eingereicht und die Vorarbeiten schreiten voran.

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Immer mehr „Fake News“ sind in den Medien im Umlauf. Doch wie soll man mit diesem Phänomen umgehen? Zu dieser Frage hat der „Wochenblick“ am 9. März in Linz eine Veranstaltung organisiert.

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