SPÖ-Betreuer kifften mit Minderjährigen, erklärten das Dealen

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In Bezirksparteizentrale Wels

SPÖ-Betreuer kifften mit Minderjährigen, erklärten das Dealen

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Völliger Wahnsinn: In der Welser SPÖ-Bezirksparteizentrale kifften zwei Jugendbetreuer mit Minderjährigen zwischen 14 und 16 Jahren. Als wäre das nicht genug, brachten sie ihnen sogar das Dealen bei.

Manche von ihnen wurden Großdealer und sitzen jetzt im Gefängnis!

Die beiden Beschuldigten, ein 31-jähriger Mann und eine 41-jährige Frau, beide Welser, verweigerten bei ihrer Einvernahme sämtliche Angaben zum Sachverhalt.

115 Kilogramm (!) gedealt

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Dienstagvormittag berichtet, konnte das Stadtpolizeikommando (SPK) Wels im Jahr 2017 einige Dealer verhaften, die insgesamt 115 Kilogramm (!) Marihuana in Wels verkauften.

14 von ihnen konnten in Haft genommen werden.

In SPÖ-Bezirksparteizentrale

Komplett irre: Es stellte sich danach heraus, dass ein Großteil der Konsumenten – aber auch einige Großdealer – ihre ersten “Gehversuche” im “Drogenbusiness” – in einem Jugendtreff gemacht hatten.

Wie der “Wochenblick” aus sicherer Quelle erfuhr, handelt es sich bei besagtem Jugendtreff um die SPÖ-Bezirksparteizentrale.

“Drogenausbildung” in SPÖ-Jugendtreff?

Wie die Polizei weiter berichtet, sollen die Jugendlichen teilweise sogar von den anwesenden Aufsichtspersonen aufgefordert worden sein, Marihuana zu probieren!

Auch die ersten Drogen-Geschäfte als Kleindealer fanden angeblich unter Duldung der erwachsenen Aufsichtspersonen in dem Jugendtreff statt.

Die Kiff-Eskapaden in der roten Bezirksparteizentrale dauerten bis 2014 an. Danach rauchte man sich im im Jugendtreff “B.freiung” ein, das – wie der “Wochenblick” weiter erfuhr – auch der SPÖ zuzurechnen ist.

Jugendtreff teilt Anti-Regierungs-Propaganda

Wie eine Hintergrundrecherche des “Wochenblick” ergab, ist das Jugendtreff “B.freiung” besonders auf Twitter aktiv. Dort sind auch Bilder des Innenraums zu sehen:

twitter wels

Drogen-Pilze an der Wand

Wie auf dem Titelbild zu sehen, sind die Wände mit allerlei linksradikaler Propaganda beschmiert. “Anti Alles” ist dort etwa zu lesen, auch etliche Anarchismus-Logos sind zu sehen. Sogar lachende Pilze, die offenbar als psychoaktive Substanzen konsumierte “Magic Mushrooms” darstellen sollen, sind aufgemalt.

Auch mit Anti-Regierungs-Propaganda wird nicht gespart: So ist ein Retweet des “Bündnis Linz gegen Rechts” zu sehen, auf dem ein Banner abgebildet ist mit der Aufschrift “Schwarz-Blau heisst Rassismus und Sozialabbau.”

Polizisten als “Faschisten” beschimpft

Auch eine Meldung, die die Polizei beschuldigt, “Faschisten zu schützen”, wird geteilt:

Eltern völlig schockiert

Die Eltern der Kinder sollen völlig schockiert und aufgelöst sein, hatten nie mit einem derartigen Vertrauensbruch durch Aufsichtspersonen gerechnet.

“Da gibt man seine Kinder in einem Jugendzentrum ab, in der Hoffnung, dass sie ihre Freizeit dort sinnvoll verbringen, und dann lernen sie dort wie man kifft und dealt. Das ist einfach unfassbar”, berichtet eine Welser Mutter anonym gegenüber “Wochenblick”.

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