Trotz Verbot! Familien-Clans grillen am Pleschinger See munter weiter

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Angrillen für Sommer 2018?

Trotz Verbot! Familien-Clans grillen am Pleschinger See munter weiter

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Geht das jetzt schon wieder los? Schon in den vergangenen Jahren gab es immer wieder Wirbel um die Wild-Griller am Pleschinger See bei Linz (“Wochenblick” berichtete). Familien-Clans und Gruppen– in überwiegender Zahl Migranten – belästigten Anwohner mit geruchs- und rauchintensivem Grillen, hinterließen reichlich Müll rund um den einstmals idyllischen See.

Jetzt wurden dem “Wochenblick” von einem empörten Anwohner aktuelle Aufnahme vom Wiesengelände zugespielt. Dort ist klar zu sehen: Trotz des 2017 vom Steyregger Gemeinderat erlassenen, strengen Grillverbots bruzzeln die Groß-Familien und jungen Männer diesen Monat wieder an. Für die Durchsetzung des Grillverbots übernehme offenbar keiner die Verantwortung, klagt der leidgeprüfte Anwohner.

Video zeigt dreiste Grill-Migranten

Auch der Umstand, dass das Hinweis-Schild zum Grillverbot in mehrere Fremdsprachen übersetzt wurde, scheint die Wild-Griller mit Migrationshintergrund nicht aufzuhalten.

Ein beherzter Oberösterreicher hatte bereits im vergangenen Jahr die teilweise unfassbaren Szenen in einem Video festgehalten. Mutig sprach er eine Gruppe von Grill-Migranten an, konfrontierte sie mit dem Hinweisschild und dem darauf klar ausgewiesenen Grillverbot.

VIDEO beweist: Migranten grillen illegal am Pleschinger See
Die Hinweisschilder in mehreren Sprachen nützen laut Anwohnern herzlich wenig!

Verbot interessierte nicht

Doch anstatt das “fröhliche” Bruzzeln umgehend einzustellen, schüttete der Grillmeister noch mehr Spiritus in die lodernden Flammen. Die Migranten gingen offenbar davon aus, dass das Grillverbot nur für Österreicher gilt:

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“Grillspaß” auch in St. Margarethen

Das Video empörte auf Facebook viele Oberösterreicher, wurde mehr als 3.000mal geteilt.

Doch der Pleschinger See scheint nicht die einzige Grill-Hölle rund um Linz zu werden. Am beschaulichen Badeplatz in St. Margarethen am Linzer Donauufer scheint sich ein wahrer “Balkan-Grill” zu bilden, wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht. Bis zu 200 Grillfreunde, zumeist mit Migrationshintergrund, sollen Anfang April das Frühlingswetter intensiv genutzt haben.

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Grillverbot möglich

„Man konnte fast nichts mehr sehen, so dicht war die Rauchwolke“, berichtete ein schockierter Anwohner der “Kronen-Zeitung”. Nun wollen der Linzer Parkreferent Bernhard Baier (ÖVP) sowie Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Detlef Wimmer (FPÖ) zusammen eine ortspolizeiliche Verordnung, die einem Grillverbot gleichkommen soll, umsetzen. „Ohne ein Grillverbot mit entsprechenden Kontrollen werden wir die Situation vor Ort nicht in den Griff bekommen!“, betont Wimmer.

Am Pleschinger See gilt bereits das Grillverbot seit vergangenem Jahr – geändert hat das bisher freilich wenig.

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