Öffentlich gefördert: Hass-Band verspottet FPÖ-Anhänger als „Ar***löcher“

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Öffentlich gefördert: Hass-Band verspottet FPÖ-Anhänger als „Ar***löcher“

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Eklat beim Auftritt der linksextremen Hip-Hop Formation “Antilopen Gang” bei den “Bubbledays” am vergangenen Wochenende: Einer der Sänger hetzte wiederholt gegen die FPÖ, bezeichnete ihre Anhänger als Rassisten, Antisemiten und “völkische Nationalisten”. “Wochenblick” wurden Aufnahmen der heftigen Hass-Rede zugespielt.

Auch Antifa-Fahnen im Publikum durften dabei nicht fehlen.

Mit Steuergeld gefördert

Das erregt die Gemüter: Die “Bubbledays” werden von öffentlicher Hand gefördert. Fraglich ist deshalb, warum dort Bands auftreten dürfen, die in ihren Texten Gewalt verherrlichen, eine “Atombombe auf Deutschland” werfen wollen und in ihren Texten über ihr Heimatland sagen: „Ihr seid 80 Millionen, die man abschlachten muss.” Ein Bandmitglied bezeichnet sich sogar stolz als linksradikal.

Anfang Mai forderte deshalb der Linzer Gemeinderat Peter Stumptner (FPÖ) Aufklärung (“Wochenblick” berichtete) – vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Steuergeld in die Veranstaltung gepumpt wird. Die Band reagierte prompt, sprach von einem “hässlichen Österreich”.

Bürgermeister steht auf Antilopen Gang

Der Auftritt der linksradikalen Rapper wurde jedoch nicht abgesagt, was aber nicht verwundert: Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) scheint auf die Antilopen Gang zu stehen und spielte einen ihrer Songs im Gemeinderat.

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Band hetzt gegen FPÖ-Wähler und Gemeinderat

Jetzt fördern dem “Wochenblick” zugespielte Aufnahmen Erschütterndes zu Tage: Einer der Hass-Rapper griff die FPÖ an und hetzte auch gegen Stumptner, der im Gemeinderat die Anfrage zur umstrittenen Band gestellt hatte. Zunächst sagte der Sänger: “Wir denken uns immer, wenn sowas passiert, ja, wenn solche Leute wie die FPÖ, WENN Rassisten, WENN Antisemiten, WENN völkische Nationalisten, und all das ist die FPÖ… Wenn solche Leute ein Konzert von uns verhindern wollen, dann wissen wir, dass wir alles richtig gemacht haben.”

Im weiteren Verlauf bezeichnet er Gegner des Auftritts der Hass-Band noch als “Arschlöcher, die sich auf den Schlips getreten fühlen.”

“F*ck die Uni!”

Um den Auftritt “abzurunden”, fordern die die Rapper am Schluss des Konzerts ihre Fans auf, sich selbst zu verprügeln: “... und ihr werdet versuchen, euch eine Platzwunde an der Stirn zuzufügen und die Narbe die euch hier entsteht, die wird euch euer Leben jeden Morgen an diesen schönen Tag erinnern.”

Daraufhin springen alle Fans durch die Gegend und rufen gemeinsam mit den Sängern unter Anderem: “F*ck die Uni, f*ck die Uni, die Uni bringt nichts!”

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