Wahlen, Skandale & ständig das Virus: Das passierte 2021 in Oberösterreich

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Bewegtes Jahr im Land ob der Enns

Wahlen, Skandale & ständig das Virus: Das passierte 2021 in Oberösterreich

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Für die Oberösterreicher geht ein durchwachsenes Jahr zu Ende. Mit der versprochenen großen Freiheit nach den Lockdowns 2020 wurde es nichts. Aber dann gab es auch noch die Landtagswahl, ein Hochwasser, Firmenpleiten und Migrantenprobleme.

Leiden unter Corona-Regime des Bundes

Leider stand auch das vergangene Jahr ganz im Zeichen der Corona-Krise. Die Maßnahmen der Politik seit nun fast zwei Jahren – Lockdown, Testpflicht, Impfungen – erwiesen sich allesamt als untauglich im “Kampf gegen das Virus”. Dennoch wird nach wie vor an diesen untauglichen Konzepten festgehalten.

Was dazu führte, dass Oberösterreich mehr als andere Bundesländer unter dem Chaos der Bundesregierung zu leiden hatte. Denn um die Impfquote anzuheben, wurden immer wieder Ausreisesperren in Bezirken verhängt, um die Bürger zu schikanieren und in die Nadel zu treiben. Daher waren auch Spaziergänge und Demonstrationen gegen das Corona-Regime an der Tagesordnung und zeigten auch bei der Landtagswahl Wirkung.

Zuwachs im Landtag & wichtige Projekte

Zwar erreichte die ÖVP wieder Platz 1, hatte jedoch kaum Zugewinne – trotzdem sie noch von den wenige Wochen später die Partei erfassenden Skandalen um die Umfrage-Affäre verschont blieb. Die Freiheitlichen konnten den zweiten Platz verteidigen und der MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) gelang überraschend, aber nicht ganz unerwartet der Einzug in den Landtag.

Vor der Wahl konnte in Linz noch die neue Eisenbahnbrücke über die Donau für den Verkehr freigegeben werden. Trotz Corona lagen die Bauarbeiten und auch die Kosten im Plan und es kam zu keinen wesentlichen Verzögerungen, was nicht zuletzt auch ein Verdienst des freiheitlichen Vizebürgermeisters Markus Hein war, der damit zeigte, dass auch öffentliche Großprojekte pünktlich und ohne Kostensteigerungen vollendet werden können.

Hochwasserschutz funktioniert

Glück hatten die Oberösterreicher auch im Sommer. Während Gebiete in Deutschland von einer Flutkatastrophe verheert wurden, ging es hierzulande glimpflicher ab. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die freiheitlichen Landesräte der zuständigen Ressorts in den vergangenen Jahren in den Überschwemmungsschutz und Hochwasserschutz investierten und zahlreiche Projekte auf Schiene brachten.

Erfreulich war auch, dass im September mit einem Jahr Verspätung die 90-Jahr-Feier des ältesten oberösterreichischen Zoos in Wels nachgeholt werden konnte. Und auch der ORF lernte dazu. Im ORF-Report konnte Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner ORF-Moderatorin Susanne Schnabl darüber aufklären, dass Oberösterreich nicht an Tirol grenzt.

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