Weniger qualvoll: Tiertransporte sind in OÖ vorbildlich!

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Weniger qualvoll: Tiertransporte sind in OÖ vorbildlich!

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Durchschnittlich 50.000 Kontrollen finden pro Jahr bei Tiertransporten in Oberösterreich statt. Die meisten davon werden bei der Anlieferung in heimische Schlachtbetriebe durchgeführt. Hinzu kommt: Oberösterreich beschäftigt als einziges Bundesland einen eigenen Tiertransportinspekteur!

Der Inspekteur führt pro Jahr gemeinsam mit der Polizei mindestens 161 Kontrollen auf der Straße durch. Auf diese Weise wird die Qualität der Tiertransporte sichergestellt. Doch nicht nur bei Schlachtereifahrten, sondern auch bei anderen Säugetiertransporten schauen Oberösterreichs Kontrolleure genau hin. So treten bei den unsere Heimat durchquerenden Hunde- und Katzentransporten aus dem Ausland häufig Mängel auf – sowohl bei den Transportbedingungen als auch bei den notwendigen Begleitpapieren.

Tiertransporte: Oberösterreich ist EU-weit Vorbild

Toll: Bei den Tieren, die am meisten transportiert werden – also Rind, Schwein und Geflügel – ist die Zahl der Ermahnungen, Organmandate und Anzeigen seit 2012 kontinuierlich gesunken und hat sich inzwischen eingependelt. „Die bekannte Qualität des oberösterreichischen Tierkontrollwesen ist über unsere Grenzen hinaus bekannt und führte sogar dazu, dass das EU-Lebensmittel- und Veterinäramt bereits 2013 eine Studienreise für die östlichen Mitgliedsstaaten nach Oberösterreich organisierte“, betont Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ).

Er unterstreicht: „Unsere Tierärzte haben das Wohlbefinden der Tiere besonders im Auge und bringen Verstöße zur Anzeige. Wir erwarten uns dadurch eine klare Verbesserung der Situation.”

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