Widerstand gegen Linzer Islam-Zentrum wächst

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Widerstand gegen Linzer Islam-Zentrum wächst

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Weiter Aufregung um die Pläne der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)“, die eine Imam-Schule in Linz errichten will: Nach Medienberichten sollen schon ab nächstem Jahr 200 religiöse Studenten in der Zentrale der „Austria Linz Islamische Föderation (Alif)“ in der Lunzerstraße zu Imame ausgebildet werden.

Milli Görüs will europaweite Islamisierung

Die mit der Linzer Alif eng verwobene Milli Görüs gilt als extremistisch und wird deshalb im benachbarten Bayern vom Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet, das die Bestrebungen der Milli Görüs Bewegung als gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sieht. Nach Bekanntwerden der Pläne für das Linzer Islam-Zentrum, das im Zusammenhang mit europaweiten Bildungsprojekten der IGMG steht, gab es Kritik von allen Seiten – u.a. auch vom grünen Ex-Bundesrat Efgani Dönmez.

Nun legt der Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer nach und kritisiert diese Pläne neuerlich scharf: „Eine derartige Imam-Schule hat in Linz nichts verloren und wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um dies zu verhindern. Ein Verein wie Milli Görüs, der die weltweite Einführung einer Islamischen Gesellschafts- und Staatsordnung in seinen Zielen verankert hat, ist in Linz sowie in ganz Österreich nicht willkommen.“

Islamismus in Linz gefördert?

Wimmer kritisiert aber auch generell die Förderung verschiedener islamischer, vor allem türkische Kulturvereine wie z.B. ATIB, die „von der Stadt Linz finanziell mit teils stattlichen Summen“ gefördert würden. Wimmer appelliert an alle Parteien und fordert: „Linz darf kein ‘Hotspot‘ der islamistischen Szene in Österreich werden.“

In die gleiche Kerbe schlägt FPÖ-Stadtrat Markus Hein, der erklärt, dass eine von ihm in Auftrag gegebene raumordnungsrechtliche Prüfung den geplanten Standort der Imam-Schule in der Lunzerstraße ausschließt:

Hein:  Imam-Schule hat keine Chance

„Das angesprochene Areal liegt in einem Gebiet, das ausschließlich für eine betriebliche Nutzung reserviert ist. Eine andersartige Nutzung außerbetrieblicher Bauten und Anlagen ist daher von Rechts wegen nicht möglich!“ Dies gelte auch für den Fall, dass eine entsprechende Einreichung mit dem Titel „Vereinszentrum“ oder Ähnliches deklariert werden würde, erklärt Hein.

“Wochenblick” hat bereits 2016 ein umfangreiches Videointerview mit dem grünen Ex-Bundesrat Efgani Dönmez zum Vormarsch des Islamismus in Österreich geführt:

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