Symbolbild: Demo auf dem Heldenplatz

Die Kritik an den strikten Corona-Maßnahmen und der damit einhergehenden Einschränkungen der Freiheit wächst unermüdlich an. Am Montag – Österreichs Nationalfeiertag – werden Busse aus ganz Österreich nach Wien anreisen. Unter dem Motto „Österreich steht auf“ wollen hunderte kritische Bürger ein Zeichen gegen die staatliche Repression setzen.

Die Oberösterreicherin Edith Brötzner organisierte bereits mehrere Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Jetzt initiiert sie gleich zwei Großdemos am Montag in Wien. Eine wird vor der Wiener Ärztekammer stattfinden. Die Repression gegen Corona-kritische Ärzte wollen die Kritiker nicht weiter hinnehmen. Danach geht es vor der Oper weiter.

Der Regierung die Meinung sagen

Aufgrund des erwarteten hohen Andrangs finden gleich zwei Großkundgebungen statt. 

  • Für die erste Demonstration treffen sich die Kritiker um 12.00 Uhr vor der Ärztekammer in der Weihburggasse 12, 1010 Wien.

  • Die zweite Kundgebung findet dann ab 14 Uhr vor der Wiener Staatsoper statt. Die Protestierenden wollen der Regierung (friedlich) zeigen, was sie von ihrer Corona-Politik halten.

Demo-Einladung von „Österreich ist frei“:

Neben Peer Eifler und anderen namhaften Teilnehmern soll es auch einen Überraschungsgast geben.

Teilnehmer aus ganz Österreich

Österreichweit wollen Bürger anreisen, um gegen die Regierungs-Maßnahmen zu protestieren. Die Veranstalter haben Busse aus Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Niederösterreich und der Steiermark organisiert. Interessierte können sich unter www.oesterreichistfrei.info für das Bus-Service anmelden.