Auf die Straße: Bei Friedensdemo in Wien gemeinsam gegen Globalisten-Kriegshetze!

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Demo am 23. April um 15:00 Uhr, Platz der Menschenrechte

Auf die Straße: Bei Friedensdemo in Wien gemeinsam gegen Globalisten-Kriegshetze!

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Wie Wochenblick bereits berichtete, findet am morgigen Samstag, den 23. April um 15 Uhr eine Demonstration für den Frieden und die Neutralität und gegen die Kriege der Eliten am Platz der Menschenrechte in Wien statt. Sensation: Auch Demo-Organisations-Veteran Martin Rutter, der für kommende Woche selbst eine MEGA-Demo geplant hat, stellt sich hinter die Veranstaltung und ruft die Menschen dazu auf, möglichst zahlreich zur Kundgebung zu kommen.

Auf die Straße: Geschundenes Volk hat die Irrwege satt

Wer den Konflikt in der Ukraine genau beobachtet, dem fällt auf: Erneut stimmt hier etwas gehörig nicht. Es ist nicht etwa der aufopferungsvolle Kampf eines angegriffenen Volkes gegen den Feldzug seines Nachbarn, sondern allmählich auch ein weltweiter Stellvertreter-Krieg auf allen Ebenen. Politiker sprechen von der Aufrüstung einer Kriegspartei und von der völligen Kappung wirtschaftlicher Beziehungen zur anderen, als wäre es das normalste der Welt. Die Not und der drohende Kollaps treffen indes die eigene Bevölkerung massiv – und am Ende bleibt viel verbrannte Erde übrig.

Außerdem verwenden die Mächtigen die aktuelle Lage als Sündenbock für ihre Verfehlungen der letzten Jahre. Dank des MIlliarden-Grab der Lockdowns, kletterte die Inflation bereits vor der Eskalation in der Ukraine auf den höchsten Wert seit 40 Jahren. Ständige Sanktionen und Drohungen über Embargos treiben die Energiepreise weiter in die Höhe – und führen somit zur schleichenden Verarmung und Enteignung. Gleichzeitig wird das NATO-Gebiet immer weiter nach Osten verlagert, immer mehr für einen Kriegseintritt des Westbündnisses getrommelt. Viele Bürger haben derartige Irrwege nun satt und stehen daher am morgigen Samstag für unsere Freiheit ein.

Rutter stellt sich hinter Friedensdemo am Samstag

Es ist davon auszugehen, dass Unzählige ihren Widerstandsgeist gegen die planlose Politik einer überforderten Regierung finden und nicht länger zusehen wollen, wie unsere Neutralität aufs Spiel gesetzt wird, nur um den NATO-Mitgliedern in der EU zu gefallen. Aufs Spiel gesetzt von denselben Akteuren, die bereits den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Form der Corona-Diktatur aufs Spiel setzten. Entsprechend ist es auch wichtig, dass erneut breite Teile des Volkes ihre allfälligen inhaltlichen Differenzen überwinden und eine Botschaft des Friedens durch die Republik senden.

Die erste größere Gelegenheit, dies zu tun, ergibt sich morgen bei der Kundgebung der Initiative “Selbstbestimmtes Österreich” am Platz der Menschenrechte in Wien. Auch Martin Rutter, einer der Organisatoren der MEGA-Demos gegen die Corona-Diktatur, den Spritzen-Zwang und die befohlene Spaltung, erkennt die Sinnhaftigkeit solcher Aufrufe und mobilisiert zu den morgigen Protesten. In seinem Telegram-Kanal schreibt er: “Ich unterstütze sehr gerne solche Versammlungen – denn nur gemeinsam sind WIR stark!”

MEGADEMO gegen Great Reset-Pläne am 1. Mai

Rutter selbst ruft zudem bereits zu Protesten in der nächsten Woche auf. Am Sonntag, den 1. Mai ab 13:30 Uhr organisiert er eine “MEGADEMO gegen Steuerraub, Impfzwang und Kriegshetze” am Heldenplatz, der sich einmal mehr Tausende anschließen werden. Er erinnert seine Fans eindringlich daran, dass all die Globalisten-Pläne miteinander verzahnt sind. Denn: “Der Great Reset (große Neustart, große Zusammenbruch) braucht die Verarmung der Massen, sowie teilweise Enteignungen in der Wirtschaft, um das digitale Versklavungs-Geldsystem durchsetzen zu können.”

Dass solche dystopischen Entwürfe keine Zukunftsmusik mehr sind, sondern direkt bevorstehen dürften, zeigte die Verkündung eines Pilotprojekts für ein digitales Sozialkredit-System im norditalienischen Bologna bereits im Herbst. Die EU plant, eine digitale Brieftasche mit ähnlichen Fähigkeiten europaweit schon ab nächstem Jahr durchzusetzen. Die in Österreich ab Sommer gültige App “ID Austria” ist ein Schritt in dieselbe Richtung. Als Testgelände der Globalisten für diese Zwecke diente übrigens die Ukraine, die eine solche Applikation bereits seit zwei Jahren nutztWochenblick deckte die ominösen Verstrickungen exklusiv auf.

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