Austro-Türke ersticht Freundin auf offener Straße

Das nächste Messerattentat in Wien

Austro-Türke ersticht Freundin auf offener Straße

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Die Bundeshauptstadt Wien versinkt weiter in Gewalt. Am Sonntag hat ein 67-jähriger Mann mutmaßlich seine Freundin (59) in Favoriten mit mehreren Messerstichen getötet.

Wie „Heute“ berichtet, soll sich zuvor ein Streit abgespielt haben. Einige Bekannte sollen den Mann türkischer Herkunft noch zu beruhigen versucht haben, doch schlussendlich zückte er das Messer und erstach die 57-jährige Frau, bei der es sich um die Partnerin des Mannes handeln soll.

Einsatzkräfte kamen zu spät

Als die Einsatzkräfte der Wiener Berufsrettung eintrafen, lebte die Frau noch. Doch trotz des Einsatzes der Helfer, welche die Frau zu reanimieren versuchten, verstarb sie wenig später an den schweren Stichverletzungen. “Gegen 13 Uhr wurden Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten in den Bereich der Leebgasse wegen einer Messerattacke auf offener Straße gerufen”, gab die Wiener Polizei in einer Aussendung bekannt.

Austro-Türke wurde festgenommmen

Demnach gelte der 67-jährige Lebensgefährte des Opfers als dringend tatverdächtig und wurde festgenommen. “Die Tatwaffe, ein Messer, wurde sichergestellt”, sagte Daniel Fürst von der Wiener Polizei. Derzeit ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Berichten zufolge könnte es sich um einen Beziehungsstreit gehandelt haben, der einen tödlichen Ausgang fand. Die Bundeshauptstadt Wien war zuletzt immer wieder Schauplatz von brutalen Messerattacken.

Zuletzt kleines Mädchen (7) erstochen

Erst in der vergangenen Woche hat ein 16-jähriger Schüler tschetschenischer Herkunft ein 7-jähriges Mädchen „aus schlechter Laune heraus“ ermordet („Wochenblick” berichtete). Anfang des Jahres hielt eine Serie von Messerattentaten die Bundeshauptstadt wochenlang in Atem. Damals wurde unter anderem eine dreiköpfige österreichische Familie von einem Afghanen brutal vor einem Lokal mit dem Messer attackiert.

Bundesheer-Soldat erschoss Angreifer

Auch vor dem Militär macht der Messerterror nicht halt: Ein 23-jähriger Tiroler Bundesheer-Soldat wurde im März vor der iranischen Botschaft in Wien-Hietzing von Mohamed E., einem österreichischen Staatsbürger mit ägyptischen Wurzeln, attackiert. Die Tatwaffe: Erneut ein Messer. Der Soldat wurde am Oberarm verletzt. Der mutige Soldat konnte sich in Notwehr verteidigen und erschoss den Angreifer.

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