Innsbruck: Bulgare zockt Staat jahrelang um 45.000 Euro ab!

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Keiner hat es gemerkt

Innsbruck: Bulgare zockt Staat jahrelang um 45.000 Euro ab!

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Die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ hat nun einen 53-jährigen mutmaßlichen bulgarischen Betrüger entlarvt. Jahrelang hatte er den Staat abgezockt und niemand hat es bis jetzt gemerkt. Seit 2016 soll er widerrechtlich finanzielle Leistungen in der Höhe von circa 45.000 Euro bezogen haben. Der Clou: Der Betrüger gab sich als armes Würstchen aus, in Wahrheit handelt er mit Autos!

Der Bulgare (53) soll seit mehreren Jahren Leistungen vom AMS und des Stadtmagistrates Innsbruck zu Unrecht bezogen haben. „Obwohl er Notstandshilfe und Mietzinshilfe bekam, führte er einen regen Handel mit Alt-Kraftfahrzeugen“, berichtet einer der Ermittler der Sondereinheit und fährt fort: „Dem Mann konnte nachgewiesen werden, dass er seit 2015 bei verschiedenen KFZ-Betrieben im Bereich Innsbruck und Innsbruck-Land Fahrzeuge um mehr als 600.000 Euro ankaufte und diese folglich nach Bulgarien exportierte, ohne eine entsprechende Gewerbeberechtigung zu haben und ohne das erwirtschaftete Einkommen beim AMS, dem Stadtmagistrat Innsbruck bzw. beim Finanzamt zu melden.“

Fast 45.000 Euro finanziellen Schaden

Seit dem Jahr 2016 habe sich durch den widerrechtlichen Bezug der Sozialleistungen ein Schaden in Höhe von mindestens 44.616 Euro zum Nachteil des AMS und des Stadtmagistrates ergeben. Der Bulgare wurde auf freiem Fuß wegen Verdachts des schweren Betruges angezeigt.

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