Blutiges Wochenende: Messer-Attacken schockieren Österreich

Afghane sticht auf Donauinsel zu, Bulgare in Linz

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Eine Wahnsinns-Tat überschattete am Wochenende das Wiener Donauinselfest. Ein Paar war am Festivalgelände unterwegs, als plötzlich ein Afghane (22) der Frau die Handtasche stahl und davonlief.

Der Freund der Bestohlenen, ein Tschetschene verfolgte den Dieb, konnte ihn bei der Brigittenauer Brücke stellen. Es kam zu einem Streit und einer wüsten Schlägerei…

Afghane zuckte aus, Opfer in Lebensgefahr

Der Afghane zückte daraufhin ein Messer und rammte es seinem Kontrahenten in den Rücken. Bereitschaftspolizisten nahmen den Verdächtigen fest. Der 26-jährige Tschetschene erlitt eine schwere Lungenverletzung, wurde notoperiert und schwebte in Lebensgefahr. Laut den Ärzten ist sein Zustand mittlerweile aber stabil.
Die Freundin des Opfers blieb unverletzt, sie erlitt einen Schock.

Verhinderte Messerstecherei in Linz

In Linz konnten zwei Männer am Samstagabend gerade noch eine Messerstecherei verhindern. Sie gingen dazwischen, als ein 49-jähriger Bulgare im Volksgarten mit einem Messer auf einen 43-jährigen Serben losging.

Bulgare wurde verhaftet

Das Opfer kam gerade noch glimpflich davon, erlitt durch das Handgemenge eine Platzwunde im Gesicht, eine blutende Wunde im Innenbereich des Mundes und leichte Abschürfungen an beiden Händen. Der Täter wurde wenig später mit einem Klappmesser aufgefunden und verhaftet.

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