Buchgeschenk: Österreichs Landsknechte, Feldherren und Haudegen

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Buchgeschenk: Österreichs Landsknechte, Feldherren und Haudegen

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Österreich steht gerade die schwerste Krise seit Ende des zweiten Weltkriegs durch. Bei den derzeitigen Umständen könnte man meinen, dass sich das Land sprichwörtlich gesehen wieder im Krieg befindet.

Der heutige Gegner ist aber kein feindliches Heer, wogegen man mit Soldaten in die Schlacht zieht.

Helden des Alltags kämpfen gegen Corona-Viren

Er ist unsichtbar, wird SARS-CoV-2 genannt und stellt unser derzeitiges Gesellschaftssystem auf die Probe. Österreich läuft laut Bundeskanzler Sebastian Kurz nur mehr auf „Notbetrieb“. Damit dieser Notbetrieb gewährleistet ist, zeigen viele Bürger weiterhin Opferbereitschaft und arbeiten Tag und Nacht, damit für Herrn und Frau Österreicher die Grundversorgung sichergestellt ist. Ärzte, Pflegekräfte und Sanitäter. LKW-Fahrer, Reinigungskräfte und Verkäufer. Feuerwehrleute, Polizisten und Soldaten. Sie alle und viele mehr sind Helden und kämpfen auf ihre Art und Weise einen Krieg da „draußen“. Bereits in vergangenen Zeiten bei Kriegen (im klassischen Sinne) kämpften Österreicher für ihren Kaiser, Gott oder ihr Vaterland. „Kriege mögen andere führen, du, glückliches Österreich, heirate!“ Dieses Zitat, das mutmaßlich aus der Zeit von Kaiser Maximilian I. stammte, sagt einiges über das Fremd- und Eigenbild des österreichischen Militärs aus. Im Gegensatz zu „den Preußen“, die schon mit Kommissstiefeln geboren wurden, traute man dem österreichischen „Kamerad Schnürschuh“ kein wirkliches Talent für militärische Angelegenheiten zu.

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Andreas Hofer, Prinz Eugen, Feldmarschall Radetzky

Helmut Neuholds Buch „Österreichische Kriegshelden – Landsknechte, Haudegen, Feldherren“ präsentiert dagegen eine Reihe hochverdienter Helden, die die Geschichte Österreichs mit ihrem taktischen Geschick und strategischem Genie entscheidend beeinflusst haben. Ein paar wenige der beschriebenen Männer sollten dem durchschnittlich informierten Zeitgenossen unserer Tage durchaus bekannt sein. Darunter zählen wohl Andreas Hofer, Prinz Eugen und Feldmarschall Radetzky. Wer aber kennt etwa Erzherzog Albrecht, Leopold Joseph von Daun oder Gideon Ernst von Laudon, denen noch in Form von Reiterstandbildern an prominenten Plätzen in Wien gedenkt wird. Zwei Kurzbiographien auf „exotischen“ Kriegsschauplätzen verleihen dem interessanten Werk einen besonderen Beigeschmack. Johann Carl Khevenhüller kämpfte an der Seite Kaiser Maximilians in Mexiko, Rudolf von Slatin riskierte für die Briten im Sudan gegen die Horden des Mahdi sein Leben. Die beiden Verteidiger Wiens gegen die Türken (1529 Niklas Graf Salm, 1683 Ernst Rüdiger von Starhemberg) strafen all diejenigen Lügen, die glauben, alle Österreicher wären militärische Blindgänger und unser Land würde man nur mit Mehlspeisen, Musik und Wein anstatt mit Pulverdampf in Verbindung bringen.

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