Das nebulöse Netzwerk der Asyl-NGOs in Österreich

Das nebulöse Netzwerk der Asyl-NGOs in Österreich

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Italien hat jetzt einen Verhaltenskodex für die im Mittelmeer bei der sogenannten “Flüchtlingsrettung” aktiven, sehr umstrittenen “Nichtregierungsorganisationen” (NGOs) aufgestellt. Der Kodex soll u.a. Unterstützung bei Ermittlungen gegen Menschenhändler und Schleppern ermöglichen. Doch die meisten Schlepper-NGOs weigern sich, ihn zu unterzeichnen – sie fürchten offensichtlich um ein lukratives Geschäft.

Ein Gastbeitrag von Bernd Stracke

NGOs, zunächst als sinnvolle Gegengewichte zu – oft autoritär handelnden – Regierungen geplant, degenerieren zunehmend zu Macht-Erfüllungsmaschinen. Demokratisch können sie sich auf keine Legitimation stützen. Da die gutmenschliche Spendenfreude immer weniger ausreicht, um diese Gebilde am Leben zu erhalten, wird der Ruf nach noch mehr Steuergeldern immer lauter. Dabei wachsen die Zweifel an der Einhaltung ihrer eigentlichen Verwendungszwecke.

Warum fragt keiner: Wieviel Macht haben die NGOs?

Bei NGOs kommt es oft zu Überlappungen, etwa was „humanitäre Organisationen“, „Menschenrechtsorganisationen“ (z. B. „Amnesty International“), „Hilfsorganisationen“ (z. B. Caritas), „gemeinnützige GmbH’s“, „Entwicklungshilfeorganisationen“, „Internationale Hilfswerke“ (z. B. „Jugend eine Welt“), „Non-Profit-Organisationen“ (z. B. Greenpeace), „überparteiliche Aktionsgemeinschaften“ (z. B. die Österreichische Liga für Menschenrechte), „Kampagnen“ (z. B. SOS for Human Rights), „Stiftungen“ (z. B. die Konrad-Adenauer-Stiftung) und „Wohlfahrtsorganisationen“ (z. B. Arbeitersamariterbund) anlangt.

Da schlossen sich verschiedene Organisationen zur „Asylkoordination Österreich“ (www.asyl.at) zusammen, um „die eingesessene Bevölkerung für die Probleme von Flüchtlingen und MigrantInnen zu sensibilisieren“.

Indoktrinierung im Gewande der Humanität

Mit „speziell entwickelten Programmen und Materialien“ sollen „Vorurteile abgebaut“ werden. In Graz und Wien wurden „Aktionen gegen Illegalisierung von Flüchtlingen“ (!) organisiert. Da das Böse quasi schon an der Wurzel angefasst werden muss, schuf die Asylkoordination für Schüler, Lehrer und Eltern das Projekt „Schule ohne Rassismus“.

Exekutive und Justiz werden in „Antirassismusworkshops“ in „besserem Umgang mit Verschiedenheit und Interkulturalität“ instruiert. Dazu kommt die „Beratung von Journalisten“, die ja sonst dumm sterben müssten. Selbstredend ist man europaweit mit „antirassistischen Initiativen“ vernetzt.

Staatseinnahmen mindernde Spenden

Das Geld kommt nicht nur von steuerlich absetzbaren und somit die Staatseinnahmen mindernden Spenden unverbesserlicher „Refugees-welcome“-Utopisten, sondern – zwangsweise – von jedem Steuerzahler, wie sich immer wieder aus Beantwortungen von (meist von FPÖ-Abgeordneten gestellten) Parlamentsanfragen ergibt.

Die NGO-Förderungen aus Budgetmitteln bewegen sich jährlich im zweistelligen Millionenbereich.

Zwangsgebührenzahler: Unfreiwillige Unterstützung

Viele ORF-Zwangsgebührenzahler fühlen sich nicht nur von den metastasierenden „Licht-ins-Dunkel“-Einblendungen genervt, sondern auch von der Werbung für die Initiative „Helfen wie wir“ (HWW). Dabei handelt es sich um eine raffinierte Art, nebst freiwilligen Spenden auch unfreiwillige Steuergelder in die Asylindustrie zu schleusen.

Dazu tat sich der ORF mit NGOs wie der Caritas, dem Roten Kreuz, der Diakonie, der Volkshilfe, dem Hilfswerk und dem Samariterbund zusammen, um „Hilfswillige mit den professionellen Hilfsorganisationen zusammenzubringen“.

Darüber hinaus hat man sich „Großspender“ geangelt. Wenn nun Unternehmen wie XXXLutz oder Milupa meinen, für die Migrationslawine die Big-Spender-Schuhe anziehen zu müssen, ist das deren Privatsache.

Schwer nachvollziehbare Geldflüsse

Heikler wird es, wenn sich – wie tatsächlich der Fall – auch die Wiener Philharmoniker zu den Großspendern gesellen. Denn als Mitglieder des Staatsopernorchesters unterstehen sie indirekt dem Bundeskanzleramt.

Ein Unterstützungslogo auf der Homepage hat sich auch die Austria Presse Agentur erkauft, die im Eigentum des ORF und österreichischer Tageszeitungen steht, die sich rudelweise am Presseförderungstrog einfinden und sich durch millionenschwere Regierungsinserate in die Abhängigkeit des Meinungskaufs begeben.

Globale NGO-Netzwerke als Weltmachtfaktor

Harmlos nehmen sich manche heimische NGOs im Vergleich zu jenen globalen NGO-Netzwerken aus, die mitten in der Weltpolitik stecken, in verdächtiger Nähe zu Geheimdiensten operieren und dort präsent sind, wo ganze Regionen plötzlich ins Chaos stürzen. Vertreter solcher NGOs scheinen wie Marionetten an den Fäden diskreter Machteliten zu tanzen.

CIA-nahe US-Denkfabrik finanziert 1.000 NGOs

Eine davon ist die US-Denkfabrik „National Endowment for Democracy“ (NED), die als „CIA-Kind“ gilt. Sie finanziert über 1.000 (!) NGO-Projekte in 100 Ländern. An der NED-Spitze steht Carl Gershman, der auch leitende Funktionen im UN-Komitee für Menschenrechte und in der Freimaurerloge „B’nai B’rith“ innehat(te).

Das NED transferiert viele Dollarmillionen ganz offiziell in zu manipulierende Staaten, etwa um in Russland Anti-Putin-Bewegungen zu finanzieren. Militärstrategen sprechen hier von verdeckter Kriegsführung bzw. von einem „weichen Krieg“.

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