Der Genderismus ist ein Frontalangriff auf die Familie und die Werte!

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Wenn das Geschlecht zur Waffe wird

Der Genderismus ist ein Frontalangriff auf die Familie und die Werte!

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Adam und Eva waren also nicht allein im Paradies, Dutzende weitere Geschlechter soll es geben. Gender-Mainstreaming ist die neue Diktatur der Minderheit. Ihr erklärtes Ziel: Die Auflösung der Geschlechterrollen. Die Familie mit „Vater-Mutter-Kind“ soll auf das Abstellgleis gestellt werden.

Eine Kolumne von Laila Mirzo

Rechte bedeuten auch Pflichten

An diesem Eisen kann man sich leicht die Finger verbrennen. Denn grundsätzlich soll es jedem Menschen in unserer Gesellschaft gut gehen. Aber wo hören Grundrechte auf und wo beginnt die Hysterie?

Natürlich möchte ich als Frau gleichberechtigt sein, ohne wenn und aber. Doch viele meiner Geschlechtsgenossinnen vergessen, dass Rechte auch immer Hand in Hand mit Pflichten gehen.

Rechte und Pflichten

Linke Feministinnen klagen immer über eine vermeintliche Schieflage zwischen Männern und Frauen – einen Dienst beim Bundesheer oder sonst einen verpflichtenden Staatsdienst lehnen sie aber lautstark ab.

Ähnlich sieht es bei anderen Berufsgruppen aus. Während man nicht müde wird, eine angebliche Lohnlücke zu den Männern zu propagieren, werden die entlarvenden Eckdaten geflissentlich verschwiegen.

Denn Frauen arbeiten im Vergleich weniger als Männer. Auch wenn die Kinder schon längst aus dem Haus sind, bleibt es oft bei einer Teilzeitbeschäftigung. Dazu kommt, dass Frauen in eher niedrig bezahlten Berufen arbeiten.

Als Verkäuferin erarbeite ich einfach nicht den Stundenlohn eines Bauarbeiters oder Handwerkers. Das hat nichts mit Ungleichberechtigung zu tun, das ist der Markt! Zeigt mir bitte den Kollektivvertrag, in dem vereinbart wurde, dass Frauen für die gleiche Tätigkeit weniger Gehalt bekommen sollen.

Volkskrankheit

Nun haben es die Berufsfeministinnen erreicht, dass die Geschlechter-Hysterie zur Volkskrankheit ausgewachsen ist. Das sogenannte „Gender Mainstreaming“ soll laut Definition die Gleichstellung aller Geschlechter auf jeder gesellschaftlichen Ebene sicherstellen.

Was sich anfangs nach einem edlen Ziel anhört, hat fatale Folgen. Denn die Geschlechterrollen wie Mann und Frau sollen gezielt aufgeweicht und letztendlich aufgelöst werden.

Das Geschlecht eines Menschen soll sich nicht länger durch biologische Merkmale definieren lassen, sondern durch die „kulturelle und gesellschaftliche Prägung“.

Manch fanatische Elterinnen (das konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen!) geben ihren Kindern einen geschlechtsneutralen Namen. Unisex-Namen wie Kim, Kay oder Bente sollen dem Kind genügend Freiraum geben, sich nicht als Junge oder Mädchen festlegen zu müssen.

Festlegen muss sich heutzutage ohnehin niemand mehr. Wir können uns mittlerweile zwischen Dutzenden Geschlechtsidentitäten entscheiden: Cisgender, Transgender, Genderqueer, Neutrois etc..

Familie als “soft target”

Ich habe vollstes Verständnis für Menschen, die bei der Geburt nicht eindeutig als männlich oder weiblich definiert werden konnten und dann von den Eltern in eine falsche Rolle gezwängt worden sind.

Dann wird der eigene Körper zum Gefängnis der Seele. Bei der öffentlichen Debatte geht es aber gar nicht um diese sehr wenigen Menschen und ihr Schicksal. Hier geht es um eine systematische Demontage gesellschaftlicher Strukturen.

Dabei ist die Familie ein „weiches Ziel“. Wenn die eigene Identität, sei es die geschlechtliche oder die kulturelle, aufgeweicht wird, was bleibt dann von einem Menschen übrig außer ein willenloser Spielball?

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