Der nächste Schritt zum Waffenverbot

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Der nächste Schritt zum Waffenverbot

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Am 14. März wurde in Brüssel das neue EU-Waffengesetz beschlossen. Kritiker befürchten, dass das Gesetz nur den nächsten Pfeiler auf dem Weg zur schrittweise Entwaffnung der Bürger darstellt. Von den Mainstream-Medien wird das Thema größtenteils verschwiegen.

Legalwaffenbesitzer waren gegen EU-Richtlinie

Schon am 20. Dezember 2016 gaben die Mitgliedsstaaten der EU grünes Licht für die neue Überarbeitung der Schusswaffenrichtlinie. Insbesondere Traditionsverbände, sowie Jagd- und Schützenvereine und Waffenbesitzer-Initiativen hatten sich dabei entschieden gegen den neuen Gesetzesentwurf gestellt.
Konkret betrifft das neue Gesetz insbesondere halbautomatische Waffen. (Das sind Waffen, die sich selbstständig laden, jedoch bei der Betätigung des Abzuges immer nur einen Schuss abgeben.) Diese sollen mit einer Magazinbeschränkung versehen werden, die im Falle von Kurzwaffen (Pistolen) 20 Schuss und im Falle von Langwaffen (Gewehren) 10 Schuss umfasst.

Kein Recht auf Selbstverteidigung mehr

Also eine deutliche Einschränkung – gerade für Staaten wie Österreich, die über ein freisinniges Waffenrecht verfügen. Auch soll „Selbstverteidigung“ nicht mehr als Grund für den Waffenkauf gelten – nur mehr die Nutzung der Waffe für die Jagd oder das Sportschießen. Ein Umstand, der von Kritikern massiv kritisiert wird. Sei diese Entwicklung doch ein klares Zeichen für eine schrittweise Entwaffnung der Europäer – und das in Zeiten zunehmender Gewalt, Überfällen und Terroranschlägen.

Tschechischer Innenminister für Bürgerbewaffnung

Nicht ohne Grund hatte der tschechische Innenminister Chovanec Anfang des Jahres die Bewaffnung der Bürger zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ seines Landes gefordert. Dass gerade Gewalttäter und Terroristen von den Änderungen betroffen sein sollen, wird aufgrund der LKW-Anschläge, sowie der illegalen Waffenkäufe von Kriminellen dabei stark bezweifelt.

Lesen Sie mehr darüber in der morgen erschienenen „Wochenblick“-Ausgabe (11/17, 23.3.2017), die HIER gratis angefordert werden kann.

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