Die #metoo-Debatte ist völlig heuchlerisch!

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Meine Meinung als Frau

Die #metoo-Debatte ist völlig heuchlerisch!

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Es gibt keine Entschuldigung für Belästigung und sexuelle Gewalt und Frauen gehören mit allen Mitteln davor geschützt. Jedoch scheinen die aktuellen Diskussionen in einer Hysterie auszuarten, die mit einem normalen Weltbild nichts mehr zu tun hat.

Eine Kolumne von Nicole Di Bernardo

Unter dem Hashtag #metoo wurden in den letzten Tagen unzählige Berichte über körperliche Übergriffe und unmoralische Angebote in den sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Doppelmoral der Linken

Mich stören dabei jedoch vor allem zwei Dinge. Ein Thema dem ich mich schon gewidmet habe, ist wieder einmal die Doppelmoral von vielen Linken, die sich einerseits über diese Dinge echauffieren!

Andererseits schweigen sie jedoch eisern zu den zahlreichen Vergewaltigungen durch Asylwerber und Migranten, die in den letzten Monaten passiert sind!

All-Felix hat Recht

Darüber hinaus glaube ich aber auch, dass dieser plötzliche Aufschrei nicht unbedingt zu einer positiven Änderung des Frauenbildes beiträgt. Unser All-Felix und die Schauspielerin Chris Lohner haben dazu wichtige Dinge gesagt:

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Völlig überzogen

Auch die Schauspielerin Nina Proll hatte hierzu zuerst ein kontroverses Posting auf Facebook getätigt, in dem sie die plötzlich aufbrausende Sexismusdebatte scharf kritisierte, da sie diese für völlig überzogen hält!

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Ansage statt Anzeige

Und ich gebe ihr Recht. Denn wenn wir Frauen ernst genommen werden wollen, so müssen wir auch für unsere Rechte und Freiheiten offen einstehen und uns nicht einem kollektiven Jammern hingeben.

Wenn mir ein Mann an den Hintern greift, gibt es hierfür eine ordentliche Ansage und schlimmstenfalls eine Ohrfeige und nicht einen Brief von meinem Rechtsanwalt! Bietet mir jemand beruflichen Erfolg im Gegenzug für sexuelle Handlungen, so lehne ich dankend ab und finde mein Glück woanders.

Mutig für sich selbst einstehen

Wird mir ein anzügliches Kompliment gemacht, kann ich dies entweder mit einem Lächeln entgegen, wenn mir das Gegenüber auch gefällt und ich einem Flirt nicht abgeneigt bin oder er bekommt eine klare ablehnende Antwort.

Wenn ich die Witze meines Kollegin als sexistisch empfinde, werde ich mit ihm darauf hinweisen, bevor ich mich beim Chef beschwere. Denn vielleicht ist ihm nicht klar, dass seine Worte unpassend sind, anstatt lustig zu wirken.

Für mich bedeutet weibliche Stärke, dass ich für mich selbst einstehen kann und es mir dabei nicht peinlich ist auch zu meiner Weiblichkeit zu stehen, ohne aus jedem Blick und jedem Wort sofort eine Straftat zu machen.

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