Kommentar: Die Qual der Linken mit ihrer heuchlerischen Doppelmoral!

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Seiberts Chefsache

Kommentar: Die Qual der Linken mit ihrer heuchlerischen Doppelmoral!

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Wüste Beschimpfungen, NS-Vergleiche, Verunglimpfung von Homosexuellen. Nein, dieser Kommentar handelt nicht von einem weiteren Fall angeblicher „rechtsextremer“ Verfehlungen.

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

Linker Hass im Netz

Vielmehr möchte ich Ihnen ein Thema näher bringen, das von der österreichischen Mainstream-Presse tabuisiert wird. Linker Hass im Netz! Unsere Recherchen rund um den Facebook-Auftritt der SPÖ Langenzersdorf haben ein Maß an Niedertracht ans Tageslicht befördert, das einen an der Gesellschaft zweifeln lässt. Mir muss nur jemand erklären, wieso in Österreich gefühlt eine Staatskrise ausbricht, wenn Menschen mit Ratten verglichen werden, aber der links-liberale Chor der sonst so Empörten schweigt, wenn Menschen mit Affen verglichen werden. Ist Hass in Österreich nicht gleich Hass? Ist Opfer nicht gleich Opfer? Nein, denn in der Bewertung der Relevanz einer Tat geht es in der öffentlichen Debatte schon lange nicht mehr um die Tat an sich oder um den Täter, sondern ausschließlich um die Gesinnung oder die Herkunft des Opfers.

Tiefer Linksstaat von Medien bis zur Justiz

Gehört das Opfer einer Minderheit an, ist Hass auch wirklich Hass. Ist das Opfer dem rechten Spektrum zuzuordnen oder steht auch nur irgendwie in Verdacht, diesem anzugehören, dann wird Hass gerne mit „Antifaschismus“ oder „Widerstand“ gerechtfertigt. Warum dieser Zustand vorherrscht, ist mehr als offensichtlich. Denn anders, als man es uns in den Mainstream-Medien gerne weismachen möchte, herrscht in Österreich keine „rechte Clique“. Vielmehr sind es die 68er und ihre links-grünen Nachfahren, die von den Medien über die Justiz bis hin zum öffentlichen Dienst nach wie vor sämtliche Schalthebel der Macht besetzen. Dies steht im krassen Missverhältnis zur Werterhaltung des österreichischen Wahlvolkes, das eine rechts-konservative Reform-Regierung mit breiter Mehrheit ausgestattet hat. Somit war es essenziell, dass eine patriotisch-konservative Gegenbewegung eingeleitet wurde, damit in Zukunft Hass und Hass auch wirklich gleichermaßen abgelehnt werden.

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