Dürre-Attacken in Österreich: „Am Klimawandel liegt es nicht“

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Experte im „Wochenblick“-Interview

Dürre-Attacken in Österreich: „Am Klimawandel liegt es nicht“

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Auch wenn viele selbsternannte „Experten“ und Medienvertreter den Schuldigen schon ausgemacht zu haben glauben, der „menschengemachte Klimawandel“ hat keine Schuld an der Trockenheit, die den Landwirten aktuell zu schaffen macht (“Wochenblick” berichtete).

Klaus Haslinger, Klimaforscher an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), von der Abteilung für Klimaforschung mit Schwerpunkt Regionale Klimaanalyse und Modellierung, Hydrologie und Trockenheit, erklärt im Gespräch mit dem „Wochenblick“, dass die derzeit sehr trockene Witterung im Grunde genommen nicht mehr als ein Wetterphänomen sei und mit dem „menschengemachten Klimawandel“ per se nichts zu tun hätte.

„Wir beobachten, dass uns derzeit nur Hochdruckgebiete aus Skandinavien erreichen. Feuchte Luft vom Atlantik bleibt bei uns seit April eigentlich völlig aus. Im Südosten Österreichs hingegen sieht die Lage hingegen ganz anders aus”, betont er.

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