Einwanderungswelle: Der Staat versagt

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Einwanderungswelle: Der Staat versagt

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Ein altes Sprichwort lautet: Der Zweck des Staates ist das Glück seiner Bürger!

Da drängt sich bei den täglichen Schlagzeilen von Vergewaltigungen, Überfällen und tätlichen Angriffen – bis hin zu Mord und Totschlag – natürlich die Frage auf: Hat der Staat versagt? Hat der Staat seine Schutzpflicht gegenüber dem Bürger verletzt? Ist denn ein Hauptbestandteil des Glücks nicht die persönliche Sicherheit?

Die Angst der Bürger wächst

Als Frau hat man ein mulmiges Gefühl, wenn man nachts alleine an der Haltestelle auf den Bus wartet. Als Mutter fürchtet man, dass die Tochter überfallen oder belästigt werden könnte, wenn sie ausgeht. Inzwischen müssen Eltern sogar schon Angst haben, wenn das Kind alleine ins Schwimmbad geht…

Aber wo liegt die Ursache für unsere Angst? Ist sie wirklich nur ein Ergebnis von „rechter Hetze in sozialen Netzwerken“, wie die Mainstream-Medien behaupten?

Nein! Es waren die Regierenden, die durch tatenloses Zusehen und jahrelanges Schönreden der unkontrollierten Masseneinwanderung dafür gesorgt haben, dass wir in unserem Heimatland nicht mehr sicher sind. Daher ist es zwingend notwendig, dass die politisch Verantwortlichen endlich handeln: Es geht um unsere Sicherheit und unsere Zukunft. Der Staat hat das „Bürgerglück“ lange genug vernachlässigt – jetzt muss er endlich wieder seinen Verpflichtungen nachkommen!

Ein Kommentar von Nicole Di Bernardo, [email protected]

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