Entsetzlich: Wurde Manuela K. nach ihrem Mord auch noch geschändet?

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Syrischem Flüchtling wird Prozess gemacht

Entsetzlich: Wurde Manuela K. nach ihrem Mord auch noch geschändet?

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Bei der Anklage bekommt man Gänsehaut: Wegen Mord und Störung der Totenruhe beginnt am Dienstag vor dem Landesgericht Wiener Neustadt der Prozess gegen Yazan A.: Der syrische Flüchtling soll nicht nur seine Ex-Freundin Manuela K. (16) mit einem Gürtel erdrosselt haben, sondern ihre Leiche eiskalt geschändet haben.

Manuela K.s Leiche war am Anfang des Jahres unter einem Laubhaufen in Wiener-Neustadt entdeckt worden („Wochenblick“ berichtete). Nur Stunden später wurde der Syrer in Wien festgenommen.

Grausame Details kommen ans Licht

Seitdem sitzt der 19-Jährige unter dringendem Tatverdacht in U-Haft, das mutmaßliche Motiv: Eifersucht. Mehrfach bestritt der vielfach Vorbestrafte den Mord, sprach von einem Unfall. Manuela K. sei gestürzt und dabei mit dem Kopf auf der Rückenlehne einer Parkbank aufgeschlagen, so die Geschichte des syrischen Flüchtlings.

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Mutmaßlicher Täter soll Verwandte bedroht haben

Aufgrund der grausamen Details der Anklageschrift erwog das Gericht, die Beweisaufnahme unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen. Davon sah man jedoch ab. Für Yazan A., der sogar Verwandte des Opfers nach der Tat bedroht haben soll, gilt die Unschuldsvermutung.

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