Fahndung: Italienischer Kinderschänder im Bezirk Schärding verhaftet

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Versteckte sich in Österreich

Fahndung: Italienischer Kinderschänder im Bezirk Schärding verhaftet

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Ein europäischer Haftbefehl der italienischen Staatsanwaltschaft beendete das schöne Leben eines besonders widerwärtigen Verbrechers. Der Mann hatte sich im Bezirk Schärding vor dem Zugriff der italienischen Behörden versteckt. In Italien hätte er eine Haftstrafe wegen sexueller Ausbeutung von Kindern und Kinderpornografie antreten sollen.

Der 50-jährige wurde von Zielfahndern aufgespürt und am 28. Oktober in St. Marienkirchen bei Schärding festgenommen. Auf der Polizeiwache in Ried bekam der Kinderschänder angeblich gesundheitliche Probleme.

Diagnose: Hafttauglich

Er sei dort sogar in Ohnmacht gefallen. Ob dies nur vorgetäuscht war, um der Strafe erneut zu entgehen, bleibt unklar. Die Beamten ließen sich davon jedenfalls nicht beeindrucken und ließen den Mann im Krankenhaus durchchecken. Die Diagnose: hafttauglich. Bis zu einer Überstellung nach Italien wurde ihm ein Quartier hinter den Gittern der Justizanstalt Ried im Innkreis zugewiesen.

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