Graz: Jetzt müssen wir Frauen den Schmuck verstecken

Graz: Jetzt müssen wir Frauen den Schmuck verstecken

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Ein Kommentar von Nicole Di Bernardo

Sechs brutale Raubüberfälle auf Frauen innerhalb von zwei Wochen – dies ist derzeit die traurige Bilanz in Graz. Die Fahndung nach den Tätern mittels Beweisfotos läuft, jedoch derzeit noch erfolglos.

Da die Opfer bei den Angriffen teilweise schwer verletzt wurden, eine Dame erlitt sogar lebensgefährliche Kopfverletzungen, rät die Polizei jetzt zur Vorsicht.

Opfer betagte Frauen

Die Opfer sind zumeist ältere Frauen, die sich erst recht nicht wehren können!

Mitte Juli hat die Polizei sogar eine Sonderkommission eingerichtet.

Schwerer emotionaler Verlust

Jedoch hat der Ratschlag, dass man seinen Schmuck nur mehr verdeckt tragen sollte, einen bitteren Beigeschmack. Seit rund 100.000 Jahren werden Schmuckstücke als Zierde getragen. Sie dienen aber auch als Zeichen für Freundschaft und Liebe oder auch als Erinnerungsstücke.

Oft ist der symbolische Wert sogar weit höher als der materielle. Doch aufgrund der steigenden Kriminalitätsrate soll das Tragen von Schmuck plötzlich zur realen Gefahr werden.

Sind jetzt die Opfer Schuld?

Statt also die Ursachen – zu denen auch die stetige Masseneinwanderung gehört – für das Problem zu bekämpfen, wird den Opfern unbewusst verdeutlicht, dass sie selbst Schuld seien, wenn sie die Aufmerksamkeit der Täter provozieren. Dies ist jedoch ein vollkommenes Verkennen der Realität und für eine moderne Gesellschaft nicht tragbar.

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