Innsbruck: Rumäne wegen Mordes an Studentin Lucille verurteilt

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Bereits wegen Sexualmordes in Deutschland verurteilt

Innsbruck: Rumäne wegen Mordes an Studentin Lucille verurteilt

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Das entsetzliche Mordgeschehen erschütterte die Öffentlichkeit im Jahr 2014. Zunächst war unklar, wer die 20-jährige französische Austauschstudentin Lucille brutal erschlagen und sich dann an der Leiche vergangen hatte. DNS-Spuren und ein indirektes Geständnis bei einem Polizeipsychiater führte die Kriminalisten zum rumänischen LKW Fahrer Catalin C.

Erst im Dezember des Vorjahres gelang es den Ermittlern, das Rätsel um den Tod der jungen Lucille zu lösen. Der vom Landesgericht Innsbruck wegen Mordes verurteilte Rumäne hatte in Deutschland eine 27-jährige Joggerin auf ähnliche Art ermordet. Im Dezember 2017 wurde er dort zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Im Gefängnis vertraute er sich indirekt einem Psychologen an. Seine Taten würden ihm Alpträume bescheren. An beiden Frauen fanden sich Spuren der DNS des Täters. Dafür konnte er keine zufriedenstellende Erklärung liefern, bezeichnete sich aber als unschuldig.

Leiche geschändet

Die Studentin wurde mit einer zu einem LKW gehörigen Hubstange erschlagen, die später in der Nähe des Tatortes im Inn gefunden wurde. Nach dem Mord soll er die Leiche sexuell geschändet haben. Der Gerichtspsychiater bescheinigte dem Rumänen Eigenschaften eines klassischen Serienmörders. Wiederholungstaten wären nicht auszuschließen. Das einstimmige Urteil der Geschworenen lautete auf schuldig. Catalin C. nahm dieses nicht an sondern geht in Berufung. Damit ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.

 

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