Kostenschock: Asyl steigt 2018 auf 2,7 Milliarden

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Kostenschock: Asyl steigt 2018 auf 2,7 Milliarden

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Die Asylkosten sollen 2018 erneut um 300.000 Euro steigen. Dennoch ist der Präsident des Fisikalrates, Berhard Felderer, überzeugt, dass noch mehr zur Integration der Asylberechtigten getan werden muss.

Asylwesen wird immer teurer

Alleine die Asylkosten für die Mindestsicherung sollen 2018 auf 900 Millionen Euro ansteigen. Auch die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylberechtigten fällt mit 400 Millionen Euro stark ins Gewicht. Bereits letztes letztes Jahr schockte der Fiskalrat, das Beratungsgremium der Regierung, mit heftigen Zahlen.  So würde jeder Asylant Österreich 277.000 Euro kosten. Dadurch sollen die Staatsschulden bis 2060 um 23 Milliarden ansteigen.

Noch nicht genug getan

Neben Mindestsicherung und der Betreuung von Minderjährigen sind es vorallem die Bereiche Integration, Verfahrenskosten und Familienbeihilfe, die Unsummen verschlingen. Für den Fisikalrats-Präsident jedoch kein Grund zur Besorgnis. Trotz der hohen Kosten müsse verstärkt in die Integration der Asylberechtigen investiert werden, so Felderer.

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