Kriminalität gerät außer Kontrolle

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Kriminalität gerät außer Kontrolle

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Das Innenministerium hat die aktuelle Kriminalitätsstatistik veröffentlicht. Was der Bericht enthüllt, stimmt die Bürger mehr als nachdenklich. Es gibt nicht nur einen generellen Anstieg an verzeichneten Straftaten: Besonders alarmierend sind die zweistelligen Wachstumsraten bei der Asyl- und Migrantenkriminalität.

Bilden sich die Bürger die Unsicherheit nur ein?

Das offizielle Papier des Bundesministeriums bestätigt hier, was in den Mainstream-Medien und seitens der Politik zumeist ganz gern als „subjektives Unsicherheitsempfinden“ abgetan wird. Gerade bei der Zahl der Sexualstraftaten gab es einen enormen Anstieg.

So ist etwa die Zahl der Vergewaltigungen von 2015 auf das Jahr 2016 um 9 Prozent gestiegen. In Wien gab es einen Anstieg bei den Sexuellen Belästigungen (Stichwort Grapsch-Attacken) um über 50 Prozent. Diesen Anstieg erklärte die Polizei auch mit dem starken Zuzug von Ausländern. Diese machen mittlerweile 39,1 Prozent aller Tatverdächtigen aus.

Afghanen bei Kriminalitätsstatistik weit vorne

Es lohnt sich daher auch die Herkunft der Täter etwas genauer zu beleuchten: So stehen bei den größten Gruppen von straffälligen Asylwerbern an erster Stelle die Afghanen (5.072 Tatverdächtige), an zweiter Stelle Algerier (2.999), gefolgt von Marokkanern (2.219), Nigerianern (2.137) und Syrern (1.549).

Lesen Sie mehr darüber in der heute erschienenen „Wochenblick“-Ausgabe (10/17, 16.3.2017), die HIER gratis angefordert werden kann.

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