Dosenbrot knapp? Hungersnot kommt immer näher

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Vorsorge für Hunger-Krise

Dosenbrot knapp? Hungersnot kommt immer näher

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Jeder Bürger sollte sich mit Notvorräten auf einen eventuellen Krisenfall vorbereiten, wie Wochenblick laufend berichtet. Wasser, Nahrungsmittel etc. sollen für gut zwei Wochen vorhanden sein. Lange wurden unsere Warnungen als Panikmache abgetan, doch Angebot von Notfallvorräten wird immer knapper. Schuld sind die Verknappungen und Preissteigerungen bei Rohstoffen.

Eine Bäckerei, die auch Dosenbrot herstellt wurde nun von der Krise erreicht. Denn Dosenbrot hält mindestens 10 Jahre und ist auch als Notfallvorrat für den Krisenfall sehr begehrt. Derzeit können Bestellungen nur noch mit starker Verzögerung bearbeitet werden. Ein Grund liegt, wie die Bäckerei ihren Kunden mittels Email mitteilt, in der angespannten Rohstoffsituation. Preissteigerungen und Kontigentierungen schaffen Probleme. Zwar hat man auch noch Rohstoffe auf Lager, aber bei der Neubeschaffung tauchen schon Probleme auf. So heißt es in dem Schreiben: “Es wäre äußerst unseriös Ihnen gegenüber, in der jetzigen Situation eine Rechnung zuzusenden und dann vergehen einige Tage und dann erhalten wir plötzlich den einen oder anderen Rohstoff nicht mehr und ich muss dann Ihre Rechnung ganz oder teilweise rückabwickeln!”

Mainstream unterstellte Wochenblick in “Faktencheck” Falschinformation

Es sei “Falsch!” vor einer Hungersnot zu warnen, behaupteten die selbsternannten “Fakentchecker” vom “Profil” über die Wochenblick-Berichterstattung zur damals schon offensichtlich drohenden Nahrungsmittelkrise. Im Mainstream wurde diese im März noch trotz aller Absehbarkeit verheimlicht, “Profil-Faktiv” bezeichnete Wochenblicks Berichterstattung als “falsche Behauptungen” und später sogar theatralisch als “Horrormeldung”.

Mitunter wurde Wochenblick neben anderen aufklärenden Alternativmedien als “verschwörungstheoretisch” diffamiert. Zitat: “Prepping zur Krisenvorsorge hatte bereits während der Coronapandemie Hochkonjunktur. Jetzt profitiert der Preppermarkt vom Krieg in der Ukraine – und wird durch das Streuen von Desinformation durch verschwörungstheorieaffine Medien noch befeuert.” Mittlerweile werden jedoch einige Rohstoffe und damit auch Waren knapp. Das zeigt wieder eindrücklich, was von selbsternannten “Faktencheckern” zu halten ist. Überdies beweist es auch, dass es gefährlich ist, sich auf die Beschwichtigungen des Mainstreams zu verlassen. Denn leider behalten wir aufklärenden Medien mit unseren “Horrormeldungen” leider in so vielen Fällen recht. Die Realität ist eben, um es im “Profil”-Stil auszudrücken, ziemlich “horrend”.

Fake-News der Faktenchecker sollten Nahrungsmittel-Krise vereiteln und Wochenblick verunglimpfen:

Vorbereitung auf den Krisenfall wird schwieriger!

Jetzt erschwert die Politik der Bundesregierung auch das Anlegen von Notvorräten für die Bevölkerung. Während man zuerst sehenden Auges mit evidenzfreien Corona-Maßnahmen die Wirtschaft ruiniert und nun mit Russland-Sanktionen die Situation für den Bürger weiter verschärft und die Preise in die Höhe treibt sowie die Versorgungssicherheit des gesamten Landes gefährdet, unternimmt man nichts und bleibt untätig. Denn wie es in dem Schreiben der Bäckerei weiter heißt: “Wir sind ein Familienbetrieb und mit einem Schlag möchte nicht nur die Regierung, sondern auch die österreichische Bevölkerung von uns mit Dosenbrot versorgt werden.” Doch dies ist offenbar nicht so einfach. Da bestimmte Rohstoffe nur schwer zu bekommen sind, müssen Kunden der Bäckerei, die auch den Staat beliefert, warten. Dabei waren Probleme schon im vergangenen Jahre – bedingt duch die Corona – absehbar. Doch geschehen ist durch die türkis-grüne Regierung nichts. So wie man auch nun die Österreicher im Stich lässt, statt Entlastungsmaßnahmen zu setzen.

Rückblick: Am 7. März warnte Wochenblick vor der drohenden Nahrungsmittelkrise

Liest die Chaos-Regierung etwa Wochenblick? Wir warnten jedenfalls davor und sorgten dafür, dass sich Wochenblick-Leser rechtzeitig auf die drohende Knappheit vorbereiten konnten, bevor alles wegkauft ist, bzw. die Preise durch die Untätigkeit der Regierung weitere in die Höhe getrieben werden. Wieder einmal zeigt sich an diesem Beispiel: Was Mainstream-Leser überrascht, ist für Wochenblick-Leser ein “alter Hut”.

So sorgen Sie vor!

Deshalb ist es wichtig, sich nicht auf andere und schon gar nicht auf die Regierung zu verlassen. Es ist besser, selbst vorgesorgt zu haben. Dazu gehören neben Notvorräten für die Familie, die es auch als Vorsorgeboxen gibt; zudem Wasser oder die Möglichkeit, Wasser mit einem Filter trinkbar zu machen oder abzukochen. Dazu auch Notbeleuchtung, Taschenlampen und Heizmöglichkeiten, sei es mit Gas oder Holz, denn wenn der Blackout im Winter eintritt, kann es unabhängig von den Energiepreisen sehr schnell kalt in der Wohnung werden. Zu empfehlen ist auch der Besitz eines Radios mit Kurbel, um wichtige Notfallmeldungen und Anweisungen für die Bevölkerung abzuhören und gegebenenfalls auch Nachbarn und Freunde zu informieren. Wenn der Blackout nicht zu lange dauert, kann auch ein Strom-Generator oder eine Notfall-Solarstation zum Einsatz kommen, um für Beleuchtung zu sorgen oder den Kühlschrank weiterzubetreiben. Wenn man noch etwas benötigt, sollte man schnell sein, bevor der Markt leergefegt ist, denn die Rohstoffsituation und auch die Versorgungslage werden sich nicht verbessern.

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