Linke versuchen Linzer IS-Mord zu verharmlosen

Werbung

Linke versuchen Linzer IS-Mord zu verharmlosen

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Ein Kommentar von Norbert Geroldinger

Ist die Wahrheit unerwünscht wenn sie nicht politisch korrekt ist? Diese Frage muss man sich stellen, wenn wieder einmal versucht wird, einen islamistisch motivierten Terrorakt als Tat eines geistig verwirrten Einzeltäters hinzustellen. Und dies obwohl im Falle des bestialischen Linzer Doppelmordes die Beweislage eindeutig ist: Er war sowohl politisch und religiös motiviert – auch wenn Linke versuchen, es anders darzustellen…

So brachte der als nicht anders als linkslastig zu benennende ORF am 6. Juli in der ZiB2 einen Beitrag von Stefan Hartl und Ulla Kramar-Schmid (die vom linken „Profil“ zum ORF wechselte), der versuchte, den Linzer Doppelmord in ein ganz anderes Licht zu rücken. Für Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher war das Motiv „zunächst unklar“.

Als Experten ließ man den linken Politikwissenschaftler und als FPÖ-Hasser bekannten Thomas Schmidinger zu Wort kommen, der über den Täter erklärte: „Aber für mich klingt das Ganze eher nach einer verwirrten Person als nach jemandem, der tatsächlich ein politisches Motiv im engeren Sinn hatte.“ Tatsache ist, dass bereits am Tag nach der Tat das Motiv „Hass auf die FPÖ“ bekannt wurde und Innenminister Sobotka am 5. Juli von einem IS-Hintergrund sprach.

Linke Argumentation: Nichts hat mit nichts zu tun

Man wird bei dieser Interpretation fatal an die Amokfahrt des eingebürgerten Bosnier Alen R. erinnert, der im Juni 2014 in Graz drei Menschen getötet und 100 zum Teil schwer verletzt hatte: Auch dabei sollte der politische und der religiöse Aspekt dieses Dreifachmordes und versuchten Massenmordes, möglichst nicht thematisiert werden.

Auch da war in den Mainstream-Medien keine Rede davon, dass es sich um einen Terroranschlag handeln könnte, den es in dieser Dimension in Österreich noch nicht gegeben hat. Warum aber eine Reihe von vergleichbaren Terroranschlägen in Frankreich – wie zuletzt in Nizza – Terroranschläge waren, das gleiche Ereignis in Graz aber „nur“ eine Amokfahrt, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Berichterstattung hierzulande.

Was war die Motivation der Grazer Amokfahrt?

Im Falle der Horrorfahrt durch die Grazer Herrengasse wurden die wesentlichen Fragen nach einer möglichen religiösen Motivation des Mannes nicht gestellt, da diese von den politisch korrekten Meinungsmachern als unerwünscht und unzulässig betrachtet werden.

Muss, um derartig schreckliche Verbrechen zukünftig zu verhindern, nicht zwingend die Frage gestellt werden, ob es sich hier um einen islamistisch motivierten Anschlag handelte? Oder war der Hass des Angeklagten „aus Frust auf die Welt“, von dem der Richter im Prozess gegen Alen R. als Motiv sprach, nicht der ebenso tabuisierte Hass der Einwanderer auf die Einheimischen?

Wohin führt der Hass auf unsere Gesellschaft?

Auch Landeshauptmann Thomas Stelzer sprach vom „Hass auf unsere Gesellschaft“ – ist damit nicht dasselbe gemeint? Doch neben den üblichen linken Reflexen von wegen „Nichts hat mit nichts zu tun“, „Einzelfall“ und „psychisch verwirrter Einzeltäter“ gibt es auch andere Stimmen in diesem Land, die sehr wohl die richtigen Schlüsse ziehen. Etwa Andreas Unterberger, der dem Märchen vom angeblich so „gut integrierten“ tunesischen Gemüsehändler trocken entgegenhält: „Denn damit ist klar, dass sich auch in noch so harmlos wirkenden […] Moslems eine tödliche Gefahr verbergen kann.“

++++

Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen keine brisanten Informationen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen NEWSLETTER!

Linke versuchen Linzer IS-Mord zu verharmlosen TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel