Linz: Erst brutale Home-Invasion, dann Selbstmorddrohung

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Räuber flüchteten auf ein Dach

Linz: Erst brutale Home-Invasion, dann Selbstmorddrohung

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Wenn man den Ausführungen der Presseaussendung der Polizei und der Mainstream-Presse folgen will, hat eine Gruppe maskierter Österreicher in den frühen Morgenstunden einen jungen Armenier in seiner Linzer Wohnung überfallen und beraubt. Zu den Hintergründen scheinen noch viele Fragen offen geblieben zu sein. Jedenfalls flüchteten zwei der finsteren “Österreicher” auf ein Dach, wo ein 16-Jähriger in Folge mit Selbstmord drohte …

In den frühen Morgenstunden des Freitags überfielen vier maskierte Jugendliche “aus Oberösterreich” einen Armenier in seiner Wohnung Ecke Humboldtstraße/Goethestraße. Die Täter hatten zunächst an der Tür geläutet. Als der 22-Jährige um 6.30 völlig arglos öffnete (?), drängten sie diesen in seine Wohnung und prügelten auf ihn ein. Ihm soll trotzdem irgendwie die Flucht gelungen sein. Zwei der Täter verfolgten ihn. Auf der Straße bat er eine Passantin, die Polizei zu rufen. Währenddessen durchwühlten die Angreifer die Wohnung.

16-Jähriger drohte vom Dach zu springen

Als die Beamten am Tatort eintrafen, traten die beiden in der Wohnung verbliebenen Täter durch ein Fenster die Flucht auf ein Dach an. Auch die Verfolger auf der Straße gaben Fersengeld. Während ihnen gelang, der Polizei zu entkommen, bot das Dach keinen Ausweg. Eine 19-jährige “Linzerin” konnte von den Polizisten schnell zur Aufgabe überredet werden, sie kletterte zurück in die Wohnung. Ein 16-Jähriger “aus Ried im Innkreis” warf hingegen die Nerven weg und drohte mit Selbstmord. Ein Polizist redete ihm etwa 30 Minuten lang gut zu, bis er durch eine Dachluke ergriffen und festgenommen werden konnte. In der Zwischenzeit hatte auch die Feuerwehr unter dem Dach ein Sprungtuch vorbereitet.

Hintergründe werden ermittelt

Die festgenommene junge Frau trug geraubtes Parfum, Bargeld und ein Messer bei sich. Die beiden Räuber wurden in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Nach den beiden Komplizen wird gefahndet. Ob sich Opfer und Täter vorher kannten und welche Hintergründe zu der Tat führten, wird zurzeit noch ermittelt.

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