Massen-Migration: Schützt endlich unseren Lebensraum!

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Doppelmoral beim ORF?

Massen-Migration: Schützt endlich unseren Lebensraum!

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Migration sei nicht immer nur wünschenswert, sie könne auch dem betreffenden Land schaden. Ich war gerade mit Essen beschäftigt als diese Feststellung mein Ohr erreichte.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Sie kam aus dem Lautsprecher meines eingeschalteten Fernsehapparates, im dem gerade das TV-Magazin „Mittags in Österreich“ lief.

Was war passiert?

Sofort drehte ich den Lautstärken-Regler lauter und vernahm nun wie der Reporter, den Experten, den er gerade interviewte, fragte: Müsse man solch unerwünschte Einwanderung einfach hinnehmen oder sollte man was dagegen tun?

Unbedingt was dagegen tun, riet der Experte, weil durch schädliche Einwanderer Lebensräume auf Dauer verändert würden. Ich wunderte mich.

ORF spricht Klartext

In dieser schnörkellosen Klarheit hat der ORF eine Meinung zum Thema unerwünschte Migration noch nie vermittelt. Was war passiert? Ich sollte es schnell erfahren: Nicht von unerwünschter menschlicher Einwanderung war in dieser Sendung die Rede, sondern nur von pflanzlicher wie durch das aggressive Ragweed.

Ich hätte es mir denken können. Denn dass durch Einwanderung aggressiver Menschen auch unsere Lebensräume verändert werden können, wird vornehm und gutgläubig negiert.

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