Messer-Bluttat in Amstetten

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Familiendrama endet mit Bauchstichen

Messer-Bluttat in Amstetten

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In einer Wohnung im Bezirk Amstetten endete am Montagabend ein Familienstreit blutig. Ein Mann hatte für den Besuch bei seinen Verwandten ein Küchenmesser mitgebracht, das er schlussendlich gegen den Lebenspartner seiner Schwester einsetzte. Das Opfer musste notoperiert werden und schwebt in Lebensgefahr.

Wie die Zeitung „Heute“ erfahren haben will, soll der 43-jährige Täter „Daniel H.“ zu einer Unterredung mit seiner Mutter, seiner Schwester und deren Familie ein Küchenmesser mitgebracht haben. Es kam zum Streit. Der 77-jährige Stiefvater des Täters wollte angeblich schlichten, soll von diesem aber mit Fausthieben zu Boden geschlagen und dabei im Gesicht verletzt worden sein.

Kinder mussten Bluttat zusehen

Seine Mutter, seine Schwester und drei minderjährige Kinder, die sich in der Wohnung befanden, wurden Zeugen der Bluttat, als Daniel H. mindestens zweimal mit seinem Küchenmesser auf sein Opfer einstach. Der 37-jährige Lebenspartner der Schwester wurde lebensgefährlich verletzt und musste im Krankenhaus sofort notoperiert werden. In der Nacht wurde sein Zustand noch als kritisch beschrieben. Der Täter ist in Haft.

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