Messermord in Wien-Brigittenau

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Fremder Mann verblutete im Stiegenhaus

Messermord in Wien-Brigittenau

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fanden Bewohner eines Hauses in Wien-Brigittenau einen stark blutenden Mann leblos im Stiegenhaus. Hilfe kam zu spät: Die sofort alarmierten Einsatzkräfte konnten die Person nicht wiederbeleben. Identität und Hintergründe sind unklar.

Der Mann verblutete in einem Wohnhaus im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau. Die tödlichen Verletzungen dürften ihm im Freien zugefügt worden sein. Von dort soll nach Informationen der Zeitung „Heute“ eine Blutspur ins Haus führen.

Opfer offenbar erstochen

Der Tote wies mehrere Stichverletzungen im Oberkörper auf, die von einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand stammen können. Der Mann war kein Bewohner des Hauses. Seine Identität ist aufgrund fehlender Dokumente ungeklärt. Er dürfte zwischen 30 und 40 Jahre alt sein. Auch über seine Herkunft gibt es aktuell noch keine Angaben.

Die Zeitung „Kurier“ berichtete von einem Zeugen, der in der Nacht Schreie aus dem Müllraum gehört haben will. Eine Alarmfahndung inklusive Helikoptereinsatz erbrachte kein Ergebnis.

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