Nach Briten-Austritt: Folgt jetzt der ÖXIT?

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Nach Briten-Austritt: Folgt jetzt der ÖXIT?

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Die Briten haben sich klar entschieden: 51,9 Prozent der Wähler haben laut offiziellem Endergebnis für einen Austritt ihres Landes aus der EU gestimmt. Premier David Cameron hat bereits seinen Rücktritt erklärt. Jetzt werden auch in Österreich die Stimmen für einen EU-Austritt lauter.

Auf den internationalen Aktienmärkten und im Internet gibt es bereits viel Wirbel. Einige Stimmen setzen sich bereits für ein Referendum über einen Austritt Österreichs aus der EU, den sogenannten „Öxit“, ein oder fordern klare Konsequenzen für die EU-Politbosse. „Straight in your face (zu Deutsch: „Voll ins Gesicht“, Redaktion), Merkel, Schulz und Juncker!“, titelt Krone Multimedia-Chefredakteur Richard Schmitt.

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Immer mehr wollen Volksabstimmung

Sein klares Urteil: „Angela Merkel lieferte mit ihrer völlig entgleisten Asyl-Einladungspolitik das Hauptargument für die EU-kritischen Briten. Unkontrollierte Zuzugswellen aus halb Afrika lehnen selbst die weltoffenen Untertanen der Queen ab.“ Schmitt warnt: „In Brüssel wird das umfassende Problem der illegalen Immigration nur beschwichtigt, zerredet, wegdiskutiert.“

Viele Facebook-Nutzer fordern nun auch eine Volksabstimmung über einen EU-Austritt Österreichs. „Wir müssen gleich nach ziehen“, schreibt ein Nutzer zur Brexit-Abstimmung. Ein anderer Kommentator schreibt begeistert: „Der Anfang ist gemacht. Jetzt bin ich gespannt ob weitere Länder nachziehen nachdem ein so großes Land aussteigt und zeigen wird dass es auch ohne diesen EU-Diktatoren geht und auch besser gehen wird.“

Auch die FPÖ will   – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen – ein Referendum. Die EU müsse sich zuerst grundlegend reformieren, betonen FPÖ-Obmann HC Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. Sollte es bei der Reformunwilligkeit der EU bleiben und sogar die Türkei noch aufgenommen werden, sei eine Abstimmung zum Öxit erforderlich.

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