Österreich: Zahl der Moslems hat sich verdoppelt, Kirchen laufen Mitglieder davon

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Islamisierung Österreichs

Österreich: Zahl der Moslems hat sich verdoppelt, Kirchen laufen Mitglieder davon

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In Österreich hat sich die religiöse Landschaft in den vergangenen Jahren massiv verändert. Während sich die Zahl der Mohammedaner und der Orthodoxen verdoppelt hat, befinden sich die christlichen Kirchen im Sturzflug. Zudem gibt es immer mehr Menschen ohne Konfession – in Wien stellen sie sogar die größte Gruppe dar.

Eine Erhebung der Statistik Austria kam zu dem Ergebnis, dass sich 6,9 Millionen Menschen (77,6 Prozent der Bevölkerung) in Österreich zu einer Religion bekennen. Circa 2 Millionen, also 22,4 Prozent haben kein Bekenntnis bzw. fühlen sich keiner Glaubensgemeinschaft zugehörig. In den letzten 60 Jahren hat sich damit deren Anteil um 18,6 Prozent erhöht. Der Anteil der Christen ist im selben Zeitraum um 36,2 Prozent zurückgegangen. Waren 1951 noch 89 Prozent der Österreicher Katholiken, sank deren Anteil bis 1971 auf 87 Prozent, bis 2001 auf 74 Prozent und 2021 waren es nurmehr 55 Prozent. Auch bei den anderen christlichen Glaubensgemeinschaften ging es ähnlich. Auch die Zahl der evangelischen Christen sank in den vergangenen Jahren von 6,2 auf 3,8 Prozent, ebenso schrunpfte die alt-katholische Kirche von 0,5 auf 0,1 Prozent.

Zahl der Moslems hat sich verdoppelt

Während die Zahl der Christen in Österreich rasant sinkt, hat sich die der Moslems hingegen verdoppelt. Für den Islam liegen dabei erstmals für 1971 Daten vor. Damals bekannten sich in Österreich gerade einmal 0,3 Prozent als Moslems. 2001 waren bereits 4,2 Prozent Anhänger des Propheten und in den vergangenen 20 Jahren verdoppelte sich deren Anzahl auf 8,3 Prozent. Für orthodoxe Christen wurden die Zahlen erstmals 2001 erfasst. Seitdem stieg ihr Anteil von 2,2 auf 4,9 Prozent.

Wien Moslem-Hochburg

Die größten Anteil von Moslems in Österreich hat Wien mit 14,8 Prozent, gefolgt von Vorarlberg mit 12,2 und Tirol mit 8,7, wobei in Tirol mit 66,2 Prozent die Zahl der Katholiken österreichweit noch am Größten ist. In Oberösterreich bekennen sich schon 8,4 Prozent zum Islam und immerhin noch 62,3 Prozent zur katholischen Kirche. Hingegen ist die Bundeshauptstadt Wien auch in anderer Hinsicht ein statistischer Ausreißer: Während nur 31,8 Prozent römisch-katholisch sind, liegt die Zahl derer, die keiner Religion angehören bei 34,1 Prozent.

Folgen verfehlter Zuwanderungspolitik

In Wien zeigen sich deutlich die Folgen der verfehlten Zuwanderungspolitik. Denn in einigen Schulen stellen moslemische Schüler bereits die Mehrheit und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch weiter steigen. Denn für Migranten ist Wien auch wegen seiner hohen Sozialleistungen beliebt. Zudem schafft es Österreich mit Kniefällen vor dem politischen Islam seine Attraktivität für moslemische Zuwanderer zu steigern. Erst vor wenigen Tagen wurde das Kopftuchverbot in Kindergärten abgeschafft. Auch früher konnte in öffentlichen Einrichtungen in Österreich bereits Kopftuch getragen werden, als dies etwa noch in der Türkei – vor der Reislamisierung durch Erdogan – noch untersagt war.

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