Peinliche Maskierung: Ungar vor Banküberfall verhaftet

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Viel dümmer als die Polizei erlaubt

Peinliche Maskierung: Ungar vor Banküberfall verhaftet

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Einen großen Coup plante ein 51-jähriger Ungar am 12. September im niederösterreichischen Wilhelmsburg. Doch sowohl seine Verkleidung als auch die Verfälschung seiner Autokennzeichen waren so schlecht gemacht, dass eine Passantin Verdacht schöpfte und die Polizei alarmierte. Diese verhaftete den ehemaligen Polizeibeamten noch vor der Tat. Jetzt lacht ganz Österreich – und wohl auch ganz Ungarn – über ihn.

Aufgrund seines Aussehens und Verhaltens wurde eine Zeugin auf den Mann aufmerksam. Der Ungar hatte sich einen Schnurrbart aufgeklebt, eine Brille und eine billige Perücke aufgesetzt. Seine Fahrzeugkennzeichen überklebte er mit Papierschildern aus dem Laserdrucker. Mit einer Schreckschusspistole bewaffnet beobachtete er aus seinem Fahrzeug heraus das Geldinstitut, das er später überfallen wollte.

Bild: LPD Niederösterreich

Die mit detektivischem Spürsinn ausgestattete Zeugin schätzte die Situation richtig ein und informierte die Polizei. Beamte der Inspektion Wilhelmsburg nahmen den Mann gegen 13:30 noch vor dem Postamt mit angeschlossener Bank fest. Seine Maskierung, das Fahrzeug und die Schreckschusspistole konnten sichergestellt werden. Der verhinderte Bankräuber – er soll früher selbst im Polizeidienst gestanden sein – verhielt sich geständig. Er befindet sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in der Justizanstalt St. Pölten in Untersuchungshaft.

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