Polit-Agitation: Der ORF hat sein Ansehen verspielt!

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Viele Österreicher sehr sauer

Polit-Agitation: Der ORF hat sein Ansehen verspielt!

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Wer für etwas bezahlen soll, will sich auch damit identifizieren können. Das ist, was den ORF betrifft, bei vielen Österreichern nicht mehr der Fall.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Dieses Vertrauen haben vor allem die journalistischen Polit-Kommissare auf dem Wiener Küniglberg verspielt.

Mit ihrer tendenziösen und in der Wolle rot und grün gefärbten Berichterstattung vermochte Identität nur einer bestimmten Gruppe von Österreichern vermittelt werden, der Rest des Landes scheint Wrabetz & Co. egal zu sein.

ORF lässt Köpfe rollen

Deshalb sollte sich im ORF auch niemand wundern, wenn – wie eine Meinungsumfrage des OGM ergab – die Mehrheit der Österreicher für diesen Rundfunk kein Geld mehr hergeben will.

Wie schon gesagt: Schuld an diesem Zustand sind die journalistischen Jakobiner auf dem Küniglberg, die dort – bildlich gesprochen – tagtäglich die Köpfe Andersdenkender rollen lassen.

Verspieltes Ansehen

Dass die ORF-Mitarbeiter in den meisten ORF-Landesstudios umgänglicher sind und weniger oft auf jene Menschen medial einprügeln, die eine andere Weltanschauung haben als die, die die Wiener Polit-Kommissare zwangsverordnet haben, rettet die Anstalt in punkto Ansehen bei den Österreichern auch nicht mehr.

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