Präsident fürs Volk statt für die Eliten: “Holen wir uns unser Österreich zurück”

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FPÖ nominiert Walter Rosenkranz für Hofburg-Wahl

Präsident fürs Volk statt für die Eliten: “Holen wir uns unser Österreich zurück”

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Bereits gestern Abend sickerte durch, wer der freiheitliche Kandidat für die Bundespräsidentenwahl sein wird. Heute wurde er nun bei einer Pressekonferenz offiziell präsentiert: Volksanwalt Dr. Walter Rosenkranz. Für FPÖ-Chef Herbert Kickl ist Rosenkranz eine Alternative zum Einheitsparteikandidaten Alexander Van der Bellen. Der Wahlkampf steht unter dem Motto: “Holen wir uns unser Österreich zurück”.

Ein Mann des Volkes, der nicht alles alles abnickt

Es war ein strahlend blauer Himmel über Wien und auch über Österreich. Für den Chef der Freiheitlichen Herbert Kickl ein Zeichen für die bevorstehende Bundespräsidentenwahl, deren Kandidat heute offiziell vorgestellt wurde. Kickl dankte auch Volksanwalt Dr. Walter Rosenkranz dafür, dass er sich als FPÖ-Kandidat für die Wahl zum höchsten Amt im Staat zur Verfügung gestellt hat.

Denn gerade in diesen dramatischen Zeiten brauche es eine wirkliche Alternative zu einem Bundespräsidenten, der alles abnickt und zu allem schweigt, was diese Regierung macht. Zumal diese schwarz-grüne Regierung von einer Scheinkoalition aus SPÖ und Neos mitgetragen wird. Deshalb könne man auch schon von einer faktischen Ampel-Einheitspartei sprechen, zu der auch der derzeitig amtierende Bundespräsident gehört, so Kickl.

Politik der Krisen

Dabei bräuchte es gerade jetzt ein Staatsoberhaupt, welches seine Verpflichtung gegenüber der Bevölkerung ernst nimmt. Denn eine Krise jagt die nächste. Da war zunächst die Corona-Krise – ein Angriff auf die Grund- und Freiheitsrechte. Nun hat man die Teuerungskrise, ein von der Regierung und deren Politik provoziertes Vernichtungsprogramm gegen den Wohlstand, den Generationen aufgebaut haben. Zugleich auch eine Neutralitätskrise durch die aktive Beteiligung der Regierung an einem Wirtschaftskrieg, die zu einer völlig kontraproduktiven Sanktionspolitik führte. Dazu auch eine Sicherheitskrise, da die Grenzen, die Österreich schützen sollten, für illegale Migration nach wie vor sperrangelweit offenstehen.

Menschen wieder Mut und Hoffnung geben

Und all diese Krise haben schließlich zu einer Vertrauenskrise geführt, so dass die Menschen weder den Politikern in der Regierung noch den Medien noch etwas glauben. Dies alles wird befeuert von einer Regierung, der die EU-Kommission näher ist als die eigene Bevölkerung, die letztlich die Zeche dafür zahlen muss. Dabei gilt es, den Menschen wieder Mut und Hoffnung zu geben, statt diese zu vernichten.

Dies sei die Staatsverantwortung der FPÖ, sowohl im Parlament, als auch auf Demonstrationen und nun auch bei dieser Wahl. Deshalb ist Walter Rosenkranz ein seriöses Gegenangebot zu Alexander Van der Bellen, dem Kandidaten des Systems und zur politischen Elite, zeigt sich Kickl überzeugt.

Foto: (C) Alois Endl

Überparteiliche Alternative zum Amtsinhaber

Denn Walter Rosenkranz ist ein hervorragender Jurist und leidenschaftlicher Parlamentarier. Ebenso war er Klubobmann in jener Regierung, die die Österreicher noch immer für die beste der letzten Jahre halten – und auch politisch erfahren. Als verbindender Bürgerlicher, der Heimat und Traditionen lebt und auch als Musiker, Jäger und durch sein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr zeigt er, dass er immer auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist, ist auch der ideale Kandidat für all jene, die eine ernstzunehmende, schlagkräftige und überparteiliche Alternative zum Amtsinhaber wünschen.

Beschwerden der Menschen

Der frisch gekürte Präsidentschaftskandidat Walter Rosenkranz bedankte sich nicht nur bei der Partei – die ihn einstimmig als Kandidaten nominierte – und das in ihn gesetzte Vertrauen, sondern auch bei seiner Familie. Ohne ihre Unterstützung wäre ein Schritt wie diese Kandidatur überhaupt nicht möglich. Zu dem Schritt der Kandidatur hat ihn zudem auch bewogen, dass es in diesen besonderen Zeiten, in denen wir leben, wichtig ist, den Menschen wieder Hoffnung und Zuversicht zu geben, die von der herrschenden Politik enttäuscht sind.

Diese Entwicklung erlebt er seit Jahren, nicht nur jetzt als Volksanwalt, wobei die Beschwerden an die Volksanwaltschaft für viele Menschen der letzte und verzweifelte Ausweg ist. Und auch auf den Demonstrationen, Spaziergängen, Treffen etc. der vergangenen Jahre, auf denen er als Bürger sein Demonstrationsrecht wahrgenommen hat, musste er beobachten, so Rosenkranz, dass viele Menschen durch die unverständlichen Verordnungen und Maßnahmen während der Corona-Krise, die die Freiheits- und Grundrechte einschränkten, dass Vertrauen in den Staat und den Rechtsstaat verloren haben.

Schulterschluss mit der Bevölkerung

Bei dieser Entwicklung der letzten Jahre hat er auch ein aktives Amtsverständnis entwickelt, berichtet Rosenkranz, das einen Schulterschluss mit der betroffenen Bevölkerung sucht. Denn eines hat er bei den Demos auch gesehen: Dass es friedliche Menschen waren, die nur ihre Grund- und Freiheitsrechte sicherstellen wollten.

Aber auch eine andere Entwicklung gilt es zu revidieren. Und zwar den Kindern und Jugendlichen, die unsere Zukunftshoffnung sind, die Chancen wiederzugeben, die ihnen in den vergangenen Jahren durch das Ein- und Wegsperren von der Regierung und der Scheinopposition genommen wurden.

Dies betrifft nicht nur die Bildungspolitik oder die Möglichkeit ihre Freizeit zu gestalten und Freunde zu treffen, sondern auch einen Zustand der Sicherheit wieder herzustellen, der in den vergangenen Jahren zunehmend verloren gegangen ist. Denn es kann nicht sein, dass Kinder bereits mit Drogen in Kontakt kommen und Jugendliche oder auch Erwachsene, wenn sie abends noch unterwegs sind, Gefahr laufen Opfer von Straftaten zu werden.

Die Freiheit zurückholen

Daher steht der Wahlkampf auch unter dem Motto: “Holen wir uns unser Österreich zurück”. Dazu gehört auch: die Freiheit endlich zurückholen, also nach der Abschaffung des unwürdigen Impfpflichtgsetzes auch die Abschaffung des Covid-Maßnahmengesetzes. Denn wer daran festhält, der will nicht zurück zur alten Normalität, ist Rosenkranz überzeugt. Ebenso muss der Wohlstand gesichert werden. Eine Regierung, die angesichts der seit jahrzehnten einmaligen Teuerungslawine nicht eingreift, sondern das Thema auf andere Ebenen, wie die EU verschieben will, die kann es nicht ernst damit meinen, für das Wohl der Bürger zu arbeiten.

Foto: (C) Alois Endl

Neutralität leben und schützen

Ebenso gilt es auch einen Sündenfall der zweiten Republik wieder zu revidieren und die Neutralität zurückzuholen. Es kann nicht sein, dass sich die aktuelle Regierung in einen Wirtschaftskrieg hineinziehen lässt und diesen mit einer unvergleichlichen Kriegsrethorik noch weiter anheizt. Natürlich ist der Krieg völkerrechtswidrig, aber gerade hier hätte Österreich die Neutralität als Instrument zur Friedensstiftung nutzen können. Stattdessen hat man die eigene Bevölkerung als Opfer der Sanktionspolitik mit hineingezogen in diesen Krieg. Man habe Sanktionen verhängt, ohne Prüfung wo sie Wirkung entfalten. Wie man sieht, ist dies eher nur im eignen Land der Fall.

Dem Wohle der Bevölkerung verpflichtet

“Als Bundespräsident wurde ich dies niemals durchgehen lassen”, so Rosenkranz. Denn als Bundespräsident ist man besonders verpflichtet zum Wohle der Bevölkerung handeln. Schließlich ist man unmittelbar und direkt gewählt und somit nur dem Souverän, also dem Volk verantwortlich. Diese direkte Verbindung zwischen Bürgern und Politik zu stärken, ist auch sein Ziel. Denn sie hat in den vergangenen Jahren gelitten, weil sich die Politik von den Bürgern zunehmend entfernt und abgekoppelt hat.

“Deshalb werde ich auch für Österreich kämpfen, weil ich es zurückhaben will, wie ich es kannte und schätzte”, macht Rosenkranz den Bürgern mit seiner Person ein Wahlangebot. Denn den Wahlkampf möchte er für die Menschen, mit den Menschen und bei den Menschen führen und als rot-weiß-roter Patriot und als Bürger dieses Landes alle dazu einladen, mit ihm eine Allianz für Österreich einzugehen, die dem Modell Van der Bellen in der Hofburg nichts abgewinnen können.

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