Schlimmer Verdacht: Werden noch mehr Sex-Attacken vertuscht?

Schlimmer Verdacht: Werden noch mehr Sex-Attacken vertuscht?

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Frauen als Freiwild: Was bis vor kurzem noch ein Tabuthema war, über das zumeist nur der „Wochenblick“ berichtet hat, lässt sich jetzt nicht mehr vor den Augen der österreichischen Öffentlichkeit verbergen. Kein Tag vergeht mehr ohne Sex-Attacken – und kein Wochenende mehr ohne schwere Übergriffe auf Frauen.

So auch am letzten Wochenende, wo u.a. ein Afghane in Wien seine schwangere Freundin aus dem Fenster warf  – offenbar in Tötungsabsicht.

Sicherheitslage für Frauen am Tiefpunkt angelangt

„Es war der blanke Horror, wenn man am Montag die Zeitungen durchstöbert hat“, bringt die FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek die derzeitige Lage auf den Punkt, die viele Frauen für beängstigend finden, denn: „Die Sicherheitslage für Frauen ist an einem neuen Tiefpunkt angelangt!“

Für Schimanek ist klar, dass es dringend Maßnahmen braucht, um Österreich für Frauen wieder sicher zu machen: „Vor 5 Jahren mussten sich Frauen noch kaum über solche Dinge Gedanken machen, mittlerweile ist die Stimmung vollkommen gekippt. Es ist keiner Frau mehr zu verdenken, dass sie in den Abendstunden das Haus nicht mehr verlässt.“ Auch in Oberösterreich und insbesondere in der Landeshauptstadt Linz kam es in den letzten Monaten immer wieder zu Sex-Attacken, bei denen die Täter zumeist Migranten waren.

FPÖ will von Sobotka Klarheit über Sex-Verbrechen

Zwei Vergewaltigungsfälle aus der jüngsten Zeit, in einer Tiefgarage und einem Linzer Keller, wirft für Carmen Schimanek aber grundsätzlich die Frage auf, ob solche Fälle öfter vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden und ob in weiterer Folge auch die Kriminalitätsstatistik geschönt wird.

Dies will sie mittels parlamentarischer Anfrage an den Innenminister klären: „Diese beiden Fälle waren nicht die Ersten, die bekannt wurden, bei denen die Täter ausländischer Herkunft waren und die Polizei die Anzeige dann als ‘nicht für die Öffentlichkeit geeignet’ einstufte. Ich möchte dem jetzt auf den Grund gehen und wissen, ob dieses Vertuschen wirklich System hat.“

Werden Fälle mit System vertuscht?

Vertuscht werden  sollte mutmaßlich auch eine mutmaßliche Mehrfachvergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln. Sollte dieses Vertuschen wirklich System haben, dann wäre jedoch das, was wir aus den Presse- und Polizeimitteilungen erfahren, nur die Spitze eines Eisberges…

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