Schweinefleisch – die heiße Kartoffel…

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Schweinefleisch – die heiße Kartoffel…

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Also da haben wir’s: Die Aufregung um das Schweinsschnitzerl, das vom Menüplan einer Schule in Niederösterreich gestrichen wurde, war im Grunde eine riesige Nullnummer. Wie informierte Bürger, Eltern, Lehrer, Journalisten (also solche, die hinhören wollen…) bereits lange davor wußten: Das Thema ist bereits seit längerer Zeit „durch“. Oder gegessen, wie man so schön sagt…

Ein Beitrag von Georg M. Hofbauer

Dennoch ist es interessant, wie die Öffentlichkeit damit umgeht, wenn quasi das „Schwein durchs Dorf getrieben wird“. Also im Kern, die weitgehende Streichung des Schweinefleisches vom Menüplan der Schulen, Ausspeisungen, bereits erfolgt ist, um der deutlich wachsenden Zahl an Moslems gerecht zu werden.

Schweinefleischverbot an Schulen

Die Dunkelziffer ist größer, als die „vereinzelten“ Fälle in Niederösterreich, Linz und Salzburg vermuten lassen. Denn hier geht es ja nicht mehr darum, Schweinefleisch „ja oder nein“, es geht darum: Darf darüber gesprochen, öffentlich diskutiert werden. Hier kommt ein deutliches NEIN von einschlägigen Politikern und Systemmedien.

Das ist der eigentliche Skandal angesichts der kochenden Volksseele über das Schnitzelthema. Sich ahnungslos darstellenden Verantwortlichen sei ein Blick in die Kommentarspalten zum Thema „Schnitzel in der Schule, die heiße Kartoffel“ gegönnt.

Empörung über den schleichenden Kulturwandel

Die Leute sind empört über den schleichenden Kulturwandel, über den der Mantel des Schweigens gelegt werden soll. Oder sollte… Auch das Kopftuch, bis vor kurzem für Schülerinnen nicht erlaubt, es ist bereits sichtbar. Schauen wir uns die Situation in ein paar Jahren an…

Politiker und Verantwortliche reagieren gereizt

Die Politik, die Verantwortlichen, zur „wandelnden Kultur“ in unseren Schulen befragt, reagieren gereizt. Pädagogisch „besonders wertvoll“ ging hier der Präsident des OÖ. Landesschulrates vor: Durch Lächerlichmachen der Anfrage, des Anfragenden. Während er an anderer Stelle betont: Ihm liege viel daran, dass in der Schule nicht nur Wissen, sondern auch gesellschaftliche Werte vermittelt werden.

Den Wert einer offenen Informations- und Diskussionskultur zum Beispiel, den vermittelt er selbst nur in einem bescheidenen Ausmaß.

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