So schaut’s aus: Wer zahlt die Rechnung für die Asyl-Brutalos?

Kommentar

So schaut’s aus: Wer zahlt die Rechnung für die Asyl-Brutalos?

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Als wir noch jung waren und auf Disco-Tour gingen, begann unser Nachtleben schon um 20 Uhr. Die Mädels mussten um 24 Uhr zu Hause sein und auch wir Burschen waren spätestens um 2 Uhr morgens daheim.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Brutale Vorfälle häufen sich

Natürlich haben wir auch etwas getrunken, aber wir haben weder randalliert noch die jungen Damen belästigt. Ausnahmen bestätigten die Regel.

Wurde wirklich einmal ein Disco-Gast rabiat, wurde er kurzerhand vor die Tür gesetzt und damals trollte sich dieser meist auch ohne Aufhebens nach Hause. Heute ist das leider längst anders, wie laufend brutale Vorfälle zeigen.

Ob vor einer Disco oder Bar wie in Regau, in Öffis wie der LILO oder in den Nachtbussen der Linie von Schwanenstadt nach St.Georgen/Attergau kommt es stets zu unliebsamen Zwischenfällen, die Polizeieinsätze, Fahrtunterbrechungen und anschließende Sicherheitsgipfel erforderlich machen.

Wer bezahlt die Rechnung

Die Nachtbusse werden sogar von zusätzlichem Sicherheitspersonal begleitet.
Wer soll das alles auf Dauer bezahlen?

Bei den meisten Vorfällen sind Ausländer involviert und bedauerliche Einzelfälle sind diese Ereignisse schon lange nicht mehr, weshalb sich auch immer weniger Betroffene damit abfinden wollen.

Was aber kann man tun? Nur beten, dass die Geister, die wir riefen, möglichst bald verschwinden mögen, dürfte nicht mehr ausreichen.

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