Sozialisten sind Verlierer – und schlechte noch dazu!

Von Thüringen bis Washington:

Sozialisten sind Verlierer – und schlechte noch dazu!

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Immer wieder werden rechts-konservative Politiker wie etwa Donald Trump in den Mainstream-Medien mit Pech übergossen. Sie würden Minderheiten diskriminieren, die Grenze des Sagbaren immer weiter Richtung Hetze verschieben und ständig „rote Linien“ überschreiten. Doch ist dem so? Tatsächlich ist meine politische Beobachtung vielmehr diese, dass es zunehmend immer mehr Linke sind, die sich nicht an demokratische Gepflogenheiten halten.

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

Fragwürdige Zadic-Kontakte

In Österreich beispielsweise haben wir es derzeit mit einer Justizministerin zu tun, die erstinstanzlich wegen übler Nachrede verurteilt wurde und in ihrer Vergangenheit eine fragwürdige Moschee-Gemeinde in Graz besucht hat, in der Salafisten predigten. Womit hat Frau Zadic in den ersten Wochen ihrer Amtszeit von sich reden gemacht? In erster Linie, dass sie die Kreuze in öffentlichen Gebäuden abhängen wolle. Wie würde es sich in linken Medien wohl verhalten, wenn ein rechter Politiker, der kurz zuvor mit dem Gesetz gekommen wäre, letztendlich im Justizministerium landen würde?

HIERT GEHTS ZUM VIDEO:

Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert widmet sich immer wieder den Missständen ausgelöst durch sozialistische Politiker quer über den Globus.

Unfaire Demokraten

Oder blicken wir ins Ausland: In den Vereinigten Staaten wurde Präsident Donald J. Trump mit einem völlig hanebüchenen Amtsenthebungsverfahren konfrontiert, das mit der Mehrheit der (republikanischen) Senatoren am erfolgreich beendet wurde. Die Republikaner hatten die Entscheidung gegen neue Zeugen in diesem Verfahren gerechtfertigt, weil die im Zuge der Untersuchung des Repräsentantenhauses gesammelten Aussagen und Dokumente „ausreichend“ seien, was wiederum die Demokraten zum Schäumen brachte.

Manuskript zerrissen

Doch was die schlechten Verlierer dabei nicht erwähnt haben: Sie selbst hätten die neuen Zeugen gerichtlich erzwingen können, was jedoch ebenfalls nicht gelungen ist. Und trotzdem schreien sie laut, dass hier von Rechten ein demokratischer Prozess „abgewürgt“ wurde. Meiner Beobachtung nach war die geplante Amtsenthebung vielmehr eine Hexenjagd gegen den demokratisch gewählten Präsidenten und eine Vorstufe zu einem linksradikalen Putsch. Wie zum Beweis meiner These reagierte die demokratische House-Sprecherin, Nancy Pelosi, nach der Rede zur Lage der Nation des Präsidenten damit, dass sie vor laufenden Kameras sein Redemanuskript zerriss! Schlechte Verlierer.

Unfaire Linke

Oder blicken wir in das deutsche Bundesland Thüringen. Dort wurde der FDP-Mann Kemmerich überraschend zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Was eigentlich nur eine politische Randnotiz wäre, ist für die Linken Anlass zu einem politischen Amoklauf. Weil Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow, der am Erfurter Bahnhof einen Flüchtlingszug mit den Worten „Insallah – heute ist mein schönster Tag“ empfangen haben soll, keine Mehrheit zum Ministerpräsidenten fand, schmiss die Linken-Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow dem neuen Ministerpräsidenten – entgegen aller demokratischen Grundregeln – einen Blumenstrauß im Parlament vor die Füße.

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Gefährliche Sprache

Als Grund für die Aktion gab die Doppelnamen-Trägerin an, dass der FDP-Mann sich von der AfD wählen habe lassen. Bei der Angelobung des neuen Ministerpräsidenten haben übrigens sowohl die Abgeordneten der Linken, der SPD wie auch der Grünen das Landesparlament verlassen. Anschließend nuschelte Hennig-Wellsow in die Kameras, dass der neue Ministerpräsident „einen Pakt mit dem Faschismus“ eingegangen sei.

SED-Nachfolger

Also sind es die Rechten, welche die Demokratie unterminieren und daran arbeiten ebendiese abzuschaffen? Bleiben wir dabei ruhig bei der Partei „Die Linke“. Diese ist rechtlich gesehen der Nachfolger der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Also jener Partei, deren Diktatoren wie Erich Honecker für die Unterdrückung von Millionen Ostdeutscher Bürger und den Tod tausender Menschen verantwortlich waren. Tote, die auf bestialische Weise in Geheimgefängnissen gefoltert wurden oder durch Selbstschussanlagen an der Mauer ums Leben kamen.

Also, liebe Leser, lassen Sie sich nicht beirren: Wenn Mitglieder einer SED-Nachfolgepartei anständigen Steuerzahlern vorwerfen, sie seien Rechtsradikale oder Faschisten, dann zeigt es nur eines: Es geht ihnen nicht um Demokratie. Es geht ihnen immer nur um Macht. Sozialisten sind Verlierer – und schlechte noch dazu!

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