Stachel im Fleisch des Systems: Arzt & Politiker klären über Eliten-Pläne auf

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Dr. Hannes Strasser & Mag. Gerald Hauser auf Aufklärungstour

Stachel im Fleisch des Systems: Arzt & Politiker klären über Eliten-Pläne auf

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Sie machten selbst schlechte Erfahrungen mit den Corona-Impfungen und wachten früh auf: Der Arzt Dr. Hannes Strasser und der Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ). Heute touren sie quer durch Österreich, um Aufklärung zu schaffen. Wo auch immer sie hinkommen, erwarten sie die Leute mit Begeisterung, um ihren Präsentationen ausgehend von ihrem Bestseller “Raus aus dem Corona-Chaos” (hier im WB-Shop bestellen) gebannt zu lauschen. Dabei geht es längst nicht mehr “nur” um Corona.

Großer Andrang

Als wir ankommen, ist es noch finster im Cafe “Rossi” im niederösterreichischen Purgstall. Doch noch während sich Strasser und Hauser fragen, ob mit den Einladungen auch alles geklappt hat, trudeln bereits die ersten begeisterten Zuhörer ein. Nach nur wenigen Minuten herrscht hastiges Treiben. Wenig später beginnt bereits ein regelrechter Kampf um freie Plätze. Tische werden entfernt, Sessel gebracht, das Publikum weitet sich trotz kühler Temperaturen bis auf die Terrasse hinaus aus. FPÖ Obmann Manuel Brunner musste sogar Interessenten ausladen, schildert er. Zu viele wollten an der Präsentation des Erfolgs-Duos in Purgstall teilnehmen und das, obwohl die Veranstaltung kurzfristig und spontan nur wenige Tage zuvor geplant, zustande kam.

Bereits zum zweiten Mal sind Strasser und Hauser in Purgstall. Im Jänner werden sie zum dritten Mal kommen, um ihr neues Buch “Und die Schwurbler hatten doch Recht!” zu präsentieren. Beinahe jedes Wochenende sind sie unterwegs und klären quer durch Österreich auf. Und es sind bei Weitem nicht nur FPÖ-Fans, die Interesse zeigen. Auch Menschen aus anderen Parteien kommen, um der Präsentation zu lauschen.

Knapp 100 Leute lauschten dem Vortrag “Sicher leben in schwierigen Zeiten”. Foto: Wochenblick

Eigenartige Vorgänge

Hauser schildert die eigenartigen Vorgänge rund um die eilig einberufene Parlamentssitzung just in der Situation, in der wir medial mit Bildern gestapelter Leichen aus Bergamo konfrontiert wurden. Den Parteien sei keine Zeit gelassen worden, um sich vorzubereiten. Weniger als einen Tag vor der Parlamentssitzung, die zu einer Vielzahl an Gesetzesänderungen – angeblich zum Schutz der Österreicher – führte, stand erst die Tagesordnung fest. Den Nationalräten wurde keine Zeit gelassen, sich in die Gesetzesänderungen einzulesen.

Es gab keine Begutachtung, keine Diskussion, keine Zeit. Später kritisierte die FPÖ die Vorgänge entschieden. Erst im Nachhinein wurde das Ausmaß der Änderungen offenbar. “Innerhalb von nur sieben Tagen, also vom 13. bis zum 20.3.2020 wurden mehr als 137 Gesetze bis in die Tiefe abgeändert. Und so funktionierte das weltweit. Niemand kann mir erzählen, dass die österreichische Bürokratie 137 Gesetze in der Tiefe innerhalb von nur einer Woche abändern konnte!”

Arzt Dr. Hannes Strasser (re.) & Politiker Mag. Gerald Hauser (li.) wurden Erfolgs-Duo im Widerstand. Foto: Wochenblick

Aufklärer-Duo sorgt für Furore

Niemand schaffte es bisher, die Corona-Kritik so weit ins System hineinzutragen wie Strasser und Hauser. Während die Regierung die Massen-Demonstrationen wahlweise verbietet oder ebenso wie die Alternativen Medien ignoriert, führt der freiheitliche Gerald Hauser in seinen Parlamentsreden sowohl Nationalrat als auch Regierung präzise mit Hilfe von Lerntafeln und wissenschaftlichen Studien vor Augen, welche negativen Auswirkungen die Corona-Politik auf Bürger, Gesundheit und Wirtschaft hat. Unterstützung findet er dafür mitunter auch von Dr. Strasser.

Er wurde mit seiner Liste “Freie Ärzte Tirol” selber zum Politiker, trat bei der Ärztekammer-Wahl an und bot damit Szekeres und Konsorten offen die Stirn. Heute ist Strasser Kammerrat. Seine Liste ist ein Bollwerk gegen die Diskriminierung kritischer Ärzte. Und Hauser schafft es mit seinen Anfragen regelmäßig, die Regierung in Bedrängnis zu bringen. Konfrontiert mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Impfungen wurde etwa Gesundheitsminister Rauch zunehmend kleinlaut und distanzierte sich sogar in Teilen von den Maßnahmen.

Dr. Hannes Strasser war Experte im Parlaments-Hearing zum Impfpflicht-Volksbegehren und punktete mit fundierten Argumenten:

Planspiele bewiesen

Die Änderungen hatten weitreichende Folgen für Freiheit und Gesundheit. Hauser zeigt auf, wie die Todesfälle in impfstarken Nationen explodierten, während etwa in Afrika kaum ein Corona-Sterben vernommen werden kann. Dr. Strasser erklärt nicht nur, wie man Impfschäden, derer er sowohl immer mehr in seiner Ordination als auch aus Schilderungen anderer Ärzte erfahre, erfolgreich meldet. Er fordert, dass Corona-Erkrankte endlich behandelt werden und zeigt Möglichkeiten auf. Es sei in der jetzigen Zeit besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten. Denn das Gesundheitssystem sei am Ende und vielerorts nicht mehr fähig, Notfälle zu behandeln, legt er anhand von Medienberichten dar.

Unlängst wurde Hauser vom System als Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Seine Anfrage an die Regierung zu den Pandemie-Planspielen sorgte sowohl in den Ministerien als auch im Mainstream für Unverständnis und Gehässigkeit. Nahezu niemand wusste von den Vorbereitungen auf Pandemien, in denen die Vorgehensweise von “Hammer and Dance” über “Lockdowns” bis hin zu den Impfungen den Politikern vorgegeben wurde. Die Grünen forderten gar die Aufhebung des Rechts auf parlamentarische Anfragen für die FPÖ.

Diese würde dieses demokratiepolitisch wichtige Instrument missbrauchen, behaupteten Nationalratsabgeordnete der Regierungspartei. Doch mit der Anfrage-Beantwortung durch den Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hätte niemand gerechnet. Als einziger gestand er ein, dass es in den letzten zwanzig Jahren eine Vielzahl von Pandemie-Planspielen gab und nannte sie zum Teil sogar beim Namen wie etwa “Event 201”. Die Zuhörer sind gebannt, manche schreiben eifrig mit.

Wochenblick berichtete bereits über die spannenden Erkenntnisse der bahnbrechenden Anfrage:

Gegen neue Weltordnung

Schonungslos decken Hauser und Strasser das Zusammenspiel aus Politik und Wirtschaft auf, das sich in Form der internationalen Politik und Konzern-Milliardären über das WEF (Weltwirtschaftsforum) abspricht. Das Duo teilt gegen die sogenannten “Experten” und Eliten mit geballten Fakten aus. Dass Klaus Schwab bereits Mitte Juli 2020 “The Great Reset” veröffentlichte, in dem er ankündigte, dass die Welt nach Corona nie wieder jene wie zuvor sein werde, hält Gerald Hauser ebenso wie die Gesetzesänderungen für sehr kurzfristig.

Für Hauser ist klar: “Das große Ziel ist die Neue Weltordnung. Die große Geschichte ist, das Bargeld abzuschaffen.” Ahnungslos würde uns die Politik mit Akteuren wie Robert Habeck, der nicht einmal weiß, was eine Insolvenz ist, in den Untergang treiben. “Die Russland-Sanktionen schaden uns und nicht den Russen. Rubel legte um 30 % im Vergleich zum Euro zu. Deswegen sagen wir als FPÖ, wir müssen aus den Russlandsanktionen heraus, weil wir verlieren.”

Die Freiheitlichen luden zum Vortrag nach Purgstall (Niederösterreich). Foto: Wochenblick

Kritik an Globalisten jetzt wählbar!

Dieser mutige Kurs von Mag. Gerald Hauser, der den Globalisten auf die Finger schaut und ihren Handlangern die Stirne bietet, ist bei der Tiroler Landtagswahl am kommenden Sonntag, den 25. September wählbar. Auf diese Weise haben 535.112 wahlberechtigte Tiroler die Chance, dem unermüdlichen Ost-Tiroler Aufdecker ihren Dank auszusprechen. Wenn Sie in Tirol wohnen und sicherstellen wollen, dass die Aufklärung über die Machenschaften von WEF, Regierung & Co. weiterhin ein so starkes Mandat auf allen Ebenen genießt, können Sie Mag. Gerald Hauser am Sonntag mit Ihrer Vorzugsstimme unterstützen. So geht’s:

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