Steiermark von feindlicher Übernahme bedroht

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Steiermark von feindlicher Übernahme bedroht

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Kommentar von Chef-Redakteur Kurt Guggenbichler:

Steiermark von feindlicher Übernahme bedroht
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Beunruhigende Nachrichten erreichen uns aus der Steiermark: Während die rot-grünen Kreise in Wien noch immer den Sieg Alexander van der Bellens bejubeln und von einem fröhlichen und friktionslosen Multi-Kulti-Dasein zwischen Boden- und Neusiedlersee träumen, ist die Muslimbrüderschaft dabei, die Steiermark weiter gezielt zu okkupieren. Die Lage sei ernst, sagen Sicherheitsexperten und offiziell spricht die Polizei erstmals von gezielter Unterwanderung einer ganzen Region wie beispielsweise Graz.

Die Zuwanderer-Personengruppe, die dort am schnellsten wächst, sind die Salafisten berichtet die  „Kleine Zeitung“, die sich bei dieser Thematik eigentlich immer sehr zurückgehalten hat. Doch nun scheint offensichtlich Feuer am Dach zu sein, denn unter Bezugnahme auf Experten der Landespolizeidirektion kommt das Blatt zu einem besorgniserregenden Befund: Die Muslimbrüderschaften seien dabei sich zu etablieren und neben den Salafisten haben auch die Dschihadisten großen Zulauf. Die Polizei konstatiert jedenfalls eine bedrohliche Lage, denn aktuell sollen im Großraum Graz bereits 400 männliche Islamisten leben. Das Gros dieser Leute arbeite nicht, um fünf Mal täglich beten zu können, heißt es. Andere wären als Taxifahrer tätig, um die Moscheebesuche in den Tag zu integrieren. Die Hälfte der Grazer Moscheen werden als radikal eingestuft.

Viele dieser Leute kommen aus Bosnien, wo sie sich schon vor geraumer Zeit häuslich eingerichtet haben wie die „Wochenblick“-Printausgabe bereits berichtete. Ableger dieser Bosnien-Residenten sind weiter nach Norden gewandert und neben den Migranten vom Balkan stellen die Tschetschenen die größte Islamistengruppe in der Steiermark. Der „Kleinen Zeitung“ zufolge habe die Muslimbruderschaft noch keine strafbaren Handlungen gesetzt und einzelne Mitglieder dieser Bewegung haben sich bereits im öffentlichen Dienst und in einer politischen Partei etabliert. Deren zugehörigen Religionslehrer gelten als besonders radikal. Die Polizei wertet dies als klassische Unterwanderung, die bereits in vollem Gang sei, zitiert die Zeitung einen Experten der Polizei, dem zufolge bereits eine neue Gefahr im Anzug sei: Denn viele Afghanen, die meist von der organisierten Kriminalität lebten, würden sich davon ab- und den Islamisten zuwenden – wie davor auch die Tschetschenen.

Unter diesen Umständen ortet der Salzburger Politologe Dr. Mag. Alfred Wolfgruber, der in der Steiermark aufgewachsen ist, „einen erhöhten Handlungsbedarf“ der Sicherheitsbehörden und politischen Parteien wie er dem „Wochenblick“ erklärte. „Das sieht ganz nach feindlicher Übernahme aus“, sagt Wolfgruber, „und die gilt es schnellstens zu stoppen.“

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